Volltext: Über den Personenwechsel in der Rede

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:n herrn = ich bitte dich, ez az ure, das gehört dem 
, und diese ausdrücke klingen höflich, wie unser wo 
sie, das gehört ihnen, doch die Finnen verwenden ihr 
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mserm er und sie nun auch die eigennamen in dritter 
setzt werden können, versteht sich von selbst: hat Marie Hi ” "% '3?o~ 
ie das gesagt, Marie? heiszt nichts als ein für unhöflich Sle iUt<jL \ l ^) 
las gesagt? Lessing im jungen gelehrten 1, 272 läszt, als 
>e geht, den Damis sagen: Lisette kann sich nur auch v 
len; das dürfte beinahe noch als nicht angeredete dritte 
len, deutlich aber liegt die anrede in dem: will sie mich ^ 
[er Lisette? J, 289; geh du schlänge! wie sie nun schmei- <if2.no • 
1 . thut sie doch ganz fröhlich mein jüngferchen! 1, 236. ' 
nnen noch die zweite person, die verba stehen in dritter, 
sind in der spräche berechtigt und oft heilsam, aber sie 
zur regel erheben, dasz neben dem anredenden sie frei- 
e des du und er unter uns fortgelten, mag der neuen weit 
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