Full text: Über Schenken und Geben

cfe | Ojdiik o na |U(^ • - jßpjl TMIV., C'tjßuA..- 
Cj^'noaxx, 
“IWioono <Wvi|/ 
-tfn 
PMUmW 
TT 
W Of 'frV/XI l’Y'ft 
7 
fi 
pfau.e’n iUerfcK-^e**- 
foiruW (^Tourw) 5aP. 
Touwoi. reue r 
cp 
VW. 1\ 
’cVe vowV« 
i \ i & 
*! 6er ^tu5 
| <%k ftrtfßn 
°t rKp öt£4ey> Tourte Vay^-^ 
: COrqeJwjJfr r ÄoV-^ti-. S«tw . 
1^4.’’ i^ a —" 
fl 9ew (xuiAJü 
^ tairACt^e 
( 
sfftJCk c 
xD'iiA. Id 
,1^. 
,;t OCftvp 
n J 
/7 
€a-OZ. 
"* )£ t)U£E^u\ -. - 
f 
3 
cm $?avm afet: 
J jJofr/WtrtV'V lifc-'o 
e 'ße.et ‘ 
taa^y 
0... Y 
itv//litvvjJe^ 
. . iTfm ÄMt. $W/.4BSty 
i 1 Vt iW'rwe (XMm »ift^dv 
* taGl" frv^Te - ^eev.420? 
^ sfrj>*% \vt\nJbsi~ C'I i’a jiiTvu*- ellu^fro 
| & |u^K«4 : Wk» 
^ ^iWlvckk Trv^V ft/ C/} XiSavKW 
k $i3l:;w n 0 ^4 ^ ^ .&$ 
12 
Also grofse gaben, wenn dies Bestätigung erhält, wurden, wie unsre 
Bescherung am Christtagsbaum, feierlich aufgehangen, kleine gaben von 
schmuck und seräthe öftesten voraus frauenund kindern so zu geschehn, dafs 
de: 
de 
zu 
ist 
•WHr» £■ 
e spange an den hals gespannt werden 
penni ek hvörri men at hälsi. 
o ... . lann 528, 730 wird der dirne, die etwas werben 
soll, und dann der frau selbst geld in den busen und das kleid geschoben: 
do schoup er ir zer selben stunt JrrWAwbrVIftue/e m 3#* 
wol ein pfunt 
roze mieten, 
• der frouwen in ir ] 
rselben stunt 
eben pfunt, 
en der amme geld in den busen gesteckt wird, 
im (2, 533) sagt: und da die fraw mit iren kin 
dern erschiene (soll man) dero kind jedem ein verzigpfennig (verzichtpfennig) 
geben und der frawen auch sunderlich einen in den boesen stecken, 
das nemliche wird im weisthum von Walmersheim und Gondenbret (2, 537. 
544) wiederholt. yjervrvT^ . I. Qjy. 
jnißti» 
■ f L 
fe/dM Oj 
ausliittern der gewänder 
nica polymita (Genes. 37) 
einen roch er ime scm 
der gieng ime an den 
mit pbellole bestalt. 
i bieten, nicht binwerfen. 
ens vaste eteswaz geben mir, 
an ir lange hsete gehän, 
^arf si mir ir nadelbein dort her, 
in süezer ger 
balde ich ez nam. 
si namen mirz und gabenz ir wider do, 
und erbaten si, daz si mirz lieblich bot. 
m VtV^iwu~L 
■*aJXj J&/c 
^ ^ ^>1 
0 
( c)t/ cj^x ^PvAtiOoh^ ^ ^M 
ciyu)^* boJ/fa GjiiLr-b^^c)> f\t^M 
0 Aull Uv r jptw. K?. U 
(J (Xxjw, Uv ./ c jptW. W t 4r, 14 o, ' U 
| ^v9^ r . C {^ U. 9^0 i (o. ^(>A0 • 4c Vvß. (LiOpxcJ^ 
5n.y |u>^A 0 öj^>j^-Aßux yi\A^y Ua ^4 d&. fu. 
LKlW^ü 1>S tyflÄ , 2.u 
V)f 
l)<ti ViÄZtiwy . f4\ jt^
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.