Volltext: Über Schenken und Geben

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^& V £pÄ^l^cfjrc^^^'.v'.'N’*>4'.I? ger die gäbe sich gefallen lasse, da keinem wider seinen willen ein geschenk 
• --ite, ,. aufgednmgen werden kann: ^tÖff^Ku. 
ich hän gehört her al min leben, «ÄvAum^, 
daz niemen dem andern müee geben 
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~:;• ZA’jrjp, **-■ 115/5 iht § uoteswidersinen danc > ™—**ua, 
t ^ ^ heifst es in Lichtensteins frauendienst 230, 29 ( 1 ). geniefst der eingeladete 
f . ^ J was ihm von speise und trank vorgesetzt wird, so thut er dadurch seine an- 
n * T/i 1 . A A nähme des geschenkes kund, niemand aber hat je im gastmal einen rechts- 
T)U /Vi- tOtunÄOt^fpty y(K ver t ra g erblickt. Der begrif des übertragnen eigenthums gehört also gar t 
J - nicht wesentlich zur Schenkung. ^ K; 
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nicht wesentlich zur Schenkung, * 
S&m I n ^ er re 8 el sc heint zwar nur des geschenks empfänger zu gewinnen, 
der geber zu verlieren, doch insgeheim fordert gäbe zur gegengabe, ja bei lt/ ^ L *' 
^ feinerem gefühl selbst zur höheren, überbietenden auf. c widir giftf sagt 
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^Tf>VS VVhi't j iJ}{ty . WTern^ej. V on Elmendorf (bei Haupt 4, 298) sal man gäbe warten, oder wie 
y i KAam . \Kl2, , i . n c . i -| ii 13 i , -| -| #1 -| (f^\ / 
ai^Ä^.6es auch heifst, wer gibt der lehrt geben . solche gegengabe oder widergabe 
- ^App6^ AjPyO^ ^A^fv^nennen wir lohn, oder in der alten spräche longelt, alts. longeld, langob. 
OA'V /7lPA)& ^ * launechild, ags. leänum gife gildan. Csedm. 27, 4. die Langobarden scheinen Giol^t 
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!/- • für feierliche, im gericht erfolgte Schenkung eine kleinigkeit als launechild ^ 
% Qflu()e ihvf&¥ VtT^iiCfeZtä ’ ®Ua gefordert zu haben, was die urkunden ausdrücken: accepi launegild, suscepi 
I ^ $*■ ( ft On . 1 - , launegild, es war entweder handschuh oder ring oder münze, die dem geber 
Zjbp KocTi -9^'$■ feierlich musten dargereicht werden, die Italiener gebrauchten dafür den ^ i ^ 
4ar t'ioMi ausdruck guidardone guiderdone, die Franzosen guerredon, die Provenzalen i ^ 3 1 
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guazardon guizerdon guazardinc (Rayn. 3, 450. 451), die Spanier galardon. 
im altfranzösischen Tristran (v. 2730), als der held seiner geliebten königin 
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Mur Q P/ dcn hund Husdent schenkt, sagt sie: 
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roKajhft)X^ iflr <yK j^KK ^fAprub H. 4^frfK. WJ, . 
'qant du brächet mavez saisi 
'mo£i^e , hroy»c poure. aw«re^o*n. / Lj^--—7 
dawe^^e, S'k tret Titt Öoy>. brätle A&oZ\ 
isi, ätATvVfl^ »rvufa^Ye^, 
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^CAftfoJA&d-hZi u4oJA . 
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tenez lanel de gerredon. 5 aum«^c»''veMb(e,. C^Mtelk 2A-^0 
de son doi loste, me. „ son, ' UM ^ 
sie nimmt den ring von 
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(*) auch das a] 
SK/)« cltv inf/7, 2/(7, KT- 
imehnen der gäbe hatte im alterthume seine fc 
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155: alle dargereichten Sachen sollen in die see gew< 
wenn man sich der annahme 
;n Sachen sollen in die see geworfen v^grden, wo sie am tiefsten ist, Ya%puLGV<» ^o|i uv ^, 
nnahme weigert. (xblekn^.amSbchtftg^e» . cxh^w^h(XX07\ . Viev^ipYPcl/v^ ^t s 
yv\fvY/X> 'i'TtuCU), Qu Om QUi/üfiZ Kl^iujuuo—^ . 
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