Full text: Gedichte des Mittelalters auf König Friedrich I., den Staufer und aus seiner so wie der nächstfolgenden Zeit

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(ober und niederrheinisch), die R form für tiefschwäbisch, bairisch, fränkisch. Wal 
ther würde wol pratum wwe ausgedrückt haben, wir ersehn es nicht; bei Freidank 12-0,2^ 
ist, ich glaube mit recht, mate gewählt, obschon die meisten hss., denen man weni 
ger vertrauen darf, wise geben, und noch heute gehört matte der alemannischen, 
elsässischen mundart, man vgl. die elsässischen weisthümer 2, 662. 678. 683. 725. 727 
oder die schwarzwaldrheinischen 2, 334. 360. 363. Bon. 42, 23 liest eine bei Ober- 
lin angeführte hs. mattschreck f. höistuffel, und schon N. ps. 104,34. 108,23 ge 
währt matoscrecch locusta. Wegen de 
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gramm. 4, 96 gefragt. Jetzt haben un 
die man örtlich beziehen darf, gegeben 
mannien anzueignen, welches der ven 
herzogthum der Staufer setzt (s. xli), 1 
ten Friedrich, sondern auch sein ged 
er mehr als einmal verweilt zu haben, 
' Merb dt und ander wirte, gebüre und* 
Merbot, Marbod ist freilich altdeutsch 
boeten (Haupt 3, 1) führen näher aufs 
schel 4, 269. 270. Raynouard s. v. mara 
Hugo von Trimberg, welchem 
Wirzburgs, noch genauer bekannt seil 
schiednen Freidank aber bald mit vorge 
und dies her wird ihm auch von Hell 
legt, während Rudolf im Alexander wi 
vagus in gesellschaft meister Conrads 
tete, besser stimmen. Helblings/ 
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früher wurde gedichtet: ther geist 
Dietmar sagt Ms. 1, 40*: gedanke sint 
v/^.4 £33.gedanke fri, was auch unser meister 
führt; um solcher Sprüche willen kör 
gelegt oder erworben haben, dessen < 
wählten. Siegfried Helbling (obolus) 
kommen von dergleichen namen im 1 
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