Full text: 400 Jahre Landesbibliothek

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27. 5. 1898 
26. 5. 1902 
1. 9. 1902 
1. 1. 1909 
1. 10. 1912 
1914 
1914-18 
1. 4. 1920 
1. 4. 1921 
1924 
31. 3. 1938 
15. 9. 1944 
31. 3. 1949 
1951 
1960 
Paul Richter 
1. 11.1913 - 15. 4. 1916 
1912 
4. 3.725. 7. 1913 
1. 11. 1913 
1. 10. 1915 
15. 4. 1916 
1. 7. 1919 
1. 4. 1921 
1. 7. 1928 
14. 3. 1929 
1. 4. 1930 
1943 
Hermann Lipke 
1. 5. 1915-1. 10. 1916 und 
1. 9. 1917-1. 3. 1918 
4. 3. 1914 
Studium der Geschichte, deutschen Philologie und Theologie in Tübingen und 
Marburg; 
Lehramtskandidat am Gymnasium in Heidelberg; 
Promotion zum Dr. phil. in Marburg mit der Arbeit: „Landgraf Wilhelm VIII. 
von Hessen und England während der Jahre 1758 und 1759“; 
Volontär an der Universitätsbibliothek Freiburg; 
wissenschaftlicher Hilfsarbeiter ebenda; 
Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Rostock; 
Bibliothekar an der Landesbibliothek Kassel; 
Mitglied der „Historischen Kommission für Hessen und Waldeck“; 
Hauptmann der Landwehr im ersten oberelsässischen Infanterie-Regiment Nr. 
167 als Kompanieführer, Auszeichnung mit dem E. K. 2; 
Oberbibliothekar an der Landesbibliothek Kassel; 
Direktor ebenda; 
Vorsitzender des „Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde“; 
vorzeitige Pensionierung und erzwungener Rücktritt vom Vorsitz des „Vereins 
für hessische Geschichte und Landeskunde“; 
Weiterhin wissenschaftlicher Mitarbeiter 
mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Leiters der Landesbibliothek Kassel 
wieder beauftragt; 
in den Ruhestand versetzt; 
Ehrenvorsitzender des „Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde“; 
Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz; 
Literatur: 
47; 49-1936/159; 58; 62; 113; 132-1902/436; 132-1908/580; 132-1912/192; 
132-1915/51;132-1921/225;132-1947/95;132-1948/319; 
geboren 23. 1. 1890 in Braunfels; 
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin, Rostock und wieder in 
Berlin; 
Gerichtsreferendar; 
Promotion zum Dr. jur, in Rostock mit der Schrift: „Zur Lehre von der 
Vertretung bei Nichtrechtsgeschäften. Ein Beitrag zur Läuterung des Stellvertre 
tungsbegriffs nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch.“; 
Volontär an der Landesbibliothek Kassel; 
wissenschaftlicher Hilfsarbeiter ebenda; 
wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der Universitätsbibliothek Rostock; 
Hilfsbibliothekar an der Deutschen Bibliothek Leipzig; 
an einer Blindenbibliothek tätig; 
danach im Antiquariats- und Verlagsbuchhandel; 
Assistent an der „Ver. Sem.- und Rothenberg-Bibliothek der Universität Jena“; 
bibliothekarische Fachprüfung; 
wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der Herzoglichen Bibliothek Gotha; 
in dieser Stelle letztmalige Erwähnung, danach nicht mehr zu ermitteln; 
Literatur: 
62; 132-1914/48; 
geboren 30. 12. 1887 in Rotenburg an der Fulda; gestorben 4. 7. 1925 in 
Hamburg (?); 
Wilhelmsgymnasium in Kassel; 
Studium der Rechtswissenschaft in Leipzig, München, Göttingen, Marburg und 
Heidelberg; 
Promotion zum Dr. jur. in Heidelberg mit der Arbeit: „Aus dem Grundbuch 
recht der Hallischen Schöffenbücher“;
	        

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