Full text: Geschichte II (3)

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Von 1935 bis ? 
war Lehrer und Hauptlehrer in Sandershausen 
Kunow , Theodor 
wurde von Blankenbach, Krs. Rotenburg a.d. Fulda an die 
Schule in Sandershausen versetzt. 
Ab ol . Io. /1 933 kommissarischer Hauptlehrer (Schulleiter) 
ab oi. o4, ^936 entgültig zum Hauptlehrer (Schulleiter) 
bestellt 
am 25. 08. 1959 zu einer Übung ohne zeitliche Begrenzung zur 
Wehrmacht eingezogen 
am 12. o2. 194-0 vom Heeresdienst nach Sandershausen zurück 
gekehrt und die Lehrertätigkeit wieder aufgenommen. 
Im Oktober 194-3, nach der Zerstörung von Sandershausen, wurde 
die Schule geschlossen. 
Fs kann nicht mehr festgestellt werden, ob Theodor Kunow noch 
einmal eingezogen wurde, oder ob er bis zur Schul Schließung 
als Lehrer tätig war. Auch über den Verbleib konnte nichts in 
Erfahrung gebracht werden. 
Die Wohnung war Mühlenweg 8 (Schulgebäude) in Sandershausen 
Von April 1936 bis September 1936 
war ein Herr Sobottka als Schulamtsbewerber 
Lehrer in Sandershausen 
verwaltete auftragsgemäß ab dem o4-. o4. 1936 die vakante 
Lehrerstelle 
zum ol. o9. ^936 nach Höringhausen, Bez. Kassel versetzt 
Von September 1956 bis Oktober ^94-3 
war Lehrer in Sandershausen 
Ihm, Otto 
wurde von Höringhausen, Bez. Kassel an die Schule in 
Sandershausen versetzt 
ab dem ol. o9. 1936 die vakante Lehrerstelle übernommen 
ab 23. 08. i§59 zum Vertreter des Schulleiters ernannt 
Nach Schließung der Schule infolge von Kriegszerstörung, 
im Oktober 194-3 wieder nach Höringhausen, Bez. Kassel 
verzogen. 
Die letzte Wohnung war Hannoversche Straße 45 in Sandershausen 
Von 1936 bis Oktober 1943 
war Lehrer in Sandershausen 
K e i d e 1 , Georg 
Mit Beginn des Jahres 1942 ernstlich erkrankt. Mit einem 
schweren Rheumaleiden in Kassel im Krankenhaus. Nach Besse 
rung aber wieder im Schuldienst. 
Nachdem der bisherige Ortsgruppenleiter, Heinrich Schaub, zum 
Kriegsdienst eingezogen war, zum Ortsgruppenleiter der Partei 
(NSDAP) bestellt. 
Im Oktober 1945, nach der Zerstörung von Sandershausen, wurde 
die Schule geschlossen. 
Georg Keidel blieb als Ortsgruppenleiter der Partei in Sanders 
hausen und setzte sich kurz vor Einrücken der Amerikaner mit 
dem Feuerwehrauto in Richtung Norden ab. 
Über den Verbleib ist nichts bekannt.
	        

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