Full text: Brief von August Wilhelm Albrecht an Wilhelm Schwaner

[ohne Ort, ohne Datum]

Bruder und Freund unserer Seele!
Wir grüßen dich und wünschen dir ein gesegnetes Neujahr. Du leidest und kämpfst und sorgst dich wie meine Wilhelmine auch. Auch dein Anker hat noch nicht wahrhaft Grund gefaßt wie er fassen soll. _ _ Deine Seele ist noch nicht stille geworden, du Lieber.
Heute nur das Eine, laß mich wiederholen, wenn du müde werden solltest wieder einmal des Treibens um dich herum, dann wartet, erwartet dich hier eine Stätte wo der Geist B.[o] Y.[in] R.[a]'s weht und liebende Hände werden die deinen fassen, Hände und Herzen, denen du viel das Schöne vermitteln durftest.
Deiner gedenken W.[ilhelmine]L. und Aug.[ust] W.[ilhelm] Albrecht.

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