Full text: Zeitungsausschnitte über Herman Grimm

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Die Gegenwart. 
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dankliche Reconstructionen haben stets nur hypothetischen 
Charakter, wenn sie auch dem Denken als Postulate er 
scheinen mögen; denn sic sind der Natur der Sache nach 
niemals empirisch beweisbar. Es kommt nur darauf an, die 
dem Einheitsbcdürfniß der Vernunft am besten entsprechenden 
(d. h. wahrscheinlichsten) Hypothesen auszuwählen und dadurch 
von bloß vorläufigen zu bleibenden Hypothesen zu gelangen. 
Der Uebcrgang von den übrigen Wissenschaftsgebieten zur 
Metaphysik ist dabei ebenso stetig wie für das Denken un 
vermeidlich. In der theoretischen Naturwissenschaft hat die 
Deduction (als mathematische) einen gewissen Platz, in der 
Psychologie hat sie keinen; hier ist vielmehr ausschließlich die 
Jndnction brauchbar. So ist Wundt's Bestreben wesentlich 
darauf gerichtet, das philosophische Denken ans dem Banne 
der Naturwissenschaften und ihrer naturalistischen Weltan 
schauung zu den Geisteswissenschaften und zur Metaphysik 
und zwar zu einer spiritualistischen Metaphysik zurückzuführen. 
(Ein Schlußartikel folgt.) 
Literatur und Kunst. 
Herman Grimm. 
Von Alfred Seinerau (Charlottenburg). 
In der Sonntagsfrühe des sechzehnten Juni ist Herman 
Grimm nach kurzem Krankenlager verschieden. Obschon alle, 
die ihn kannten, wußten, daß körperliches Ungemach ihn oft 
der gewohnten geistigen Thätigkeit fern halte, kam ihnen seit, 
vlöl'licber Tod doch unerwartet. Der Dreiundsiebziaiähriae 
hätte noch ;eükn hvtM, ynjUlnTl'u Körper fv mngeveugr rnockc 
der Last der Jahre getragen, die Augen hatten noch so 
jugendlich frisch geblickt, daß man darüber fast die weißen 
Haare vergaß, die schlicht aus der hohen Stirn zurückgestrichen 
waren, und den weißen Bart, der das durchgeistigte Gesicht 
umrahmte. Und kaum glaublich schien, daß dies so feste 
Leben nun geendet. Die Beschwerden des Alters hatte Herman 
Grimm fast mühelos und mit Humor getragen als allge 
meines Menschentoos. Er fühlte sich noch jung genug, um 
eine Weile ein stiller, halbverborgener Zuschauer der Dinge 
dieser Welt sein zu können, er hatte sich noch bis in das 
hohe Alter eine jugendliche Aufnahmefähigkeit belvahrt. Mit 
lebendiger Theilnahme betrachtete er das Neue, slichte es zu 
verstehen und sich zu eigen zu machen. Wohin er seine Augen 
richtete, überall sah er nur Gewinn. Er wußte nicht, wes 
halb Andere den Mangel an inneren! Frieden, den Verlust 
an äußerer Ruhe betrauerten und für unersetzlich hielten. Er 
theilte auch die Besorgniß nicht, daß geistige Güter verloren 
gehen könnten. Die Freiheit, die wir sicher hätten und die 
immer noch anwüchse, meinte er, trüge jede Art von Selbst- 
correctur in sich. Ihm standen Entwicklungen der Mensch 
heit vor Augen, die, wie er wußte, mitzumachen ihm versagt 
sein würde, die ihm aber als so glänzend schön erschienen, 
daß er um ihret Willen das Dasein noch einmal wohl hätte 
beginnen mögen. ' 
Herman Grimm ist als der Letzte von denen dahin ge 
gangen, die um Goethe waren. Wohl hatte er Goethe nicht 
gesehen, war er erst doch ein Vierjähriger, als jener starb, 
aber sowohl seine Familie als auch die, aus der er sich später 
die Tochter zur Frau nahm, pflegten das Andenken Goethe's 
als das eines zu ihnen Gehörigen. Goethe war ihr geistiges 
Familien-Oberhaupt, vor dem sie sich Alle beugten. In dieser 
Atmosphäre wuchs Herman Grimm heran. Im Hause seines 
Vaters Wilhelm, des Märchenerzählers, und seines Onkels 
Jakob, des Sprachforschers, fanden sich alle Männer und 
Frauen zusammen, die geistig irgend etwas bedeuteten in der 
preußischen Hauptstadt. Früh schon lernte er die Größen der 
Kunst und Wissenschaften kennen. Seine Studienjahre in 
Berlin und Bonn widmete er der Jurisprudenz, dann aber 
begannen ihn andere Dinge als die trockene Rechtsgelehrsam- 
keit zu fesseln. Er glaubte, daß in ihm eine dichterische 
Kraft verborgen sei, die, nachdem er sie eine Zeit laug nicht 
beachtet und zurück gedrängt, jetzt energisch nach Bethätigung 
verlange. Während zweier Jahrzehnte nun versuchte er sich 
ans dem Gebiete der Dichtkunst. Aus dieser Beschäftigung 
mit poetischen Dingen erwuchsen ihm zwei Dramen, ein 
Novellenband, eine kleinere Dichtung und ein großer zweibändiger 
Roman. Seit dem Jahre 1867, wo der letztere veröffent 
licht wurde, hat er nichts Poetisches mehr geschrieben oder 
wenigstens heraus gegeben. Alle seine Dichtungen sind für 
uns heute verschollen bis auf die Novellen, deren eine „Das 
Kind" Paul Heyse in den deutschen Novellenschatz auf 
genommen hat. Eine starke Dichterpersönlichkeit voller Eigen 
art ist Herman Grimm nicht gewesen, und die Novellen ent 
halten das Beste, was er als Poet geben konnte, zarte 
Stimmungsmalerei und eine feine Charakterzeichnung: seine 
Menschen erscheinen uns in den leisen Umrissen, welche der 
Silberstift giebt. 
In den letzten Jahren seiner dichterischen Bethätigung 
aber hatte sich Grimm bereits der Kunstbetrachtung zu 
zuwenden begonnen, der' Betrachtung und Erforschung der 
Kunst im uinfassenden Sinne. Er mochte wohl gefühlt habe»!, 
daß es ihm nie gelingen würde, als Dichter eine hervor 
ragende Stellung einzunehmen; darum wandte er sich einem 
Gebiete zu, auf dem alle seine Fähigkeiten zu schöner 
Geltung kamen. Er empfand vielleicht, daß ec kein produc- 
tiver Künstler sei, aber ein reproducirender. Später hat er 
einmal selbst erzählt, wie sich bei ihm das Interesse für die 
Kunst zuerst geäußert habe und wie er mit ihr sich näher 
vc,us,cn yabe. hat'ihm zuerst ein 
starkes Gefühl für die Kunst eingeflößt. Von Kind auf hatte 
er vier Madonnen des Meistert vor Augen, in seines Vaters 
Zimmer die Dresdener Sistina, bei seiner Mutter „Die schöne 
Gärtnerin", die Jungfrau im Grünen, die Madonna della 
Sedia in Stichen von Müller, Desnoyers und Agricola. Diese 
Bilder sah er als Etwas an, ohne das die Welt nicht zu 
denken sei, und sie prägten sich ihm so tief ein, daß auch 
später, wenn ihrer eins genannt wurde, ihm nicht das Original, 
sondern zuerst der Dtich vor die Seele trat. Er erinnerte 
sich der Verwirrung, in die ihn der erste Anblick der wirk 
lichen Madonna Raphaels in Dresden versetzte; etwas ihm 
durchaus Vertrautes stand plötzlich in ganz anderer Gestalt 
vor ihm und er hätte, wenn man ihn um ein Urteil gefragt, 
dem Stiche den Vorzug gegeben, denn er kannte jede 
Schraffirung darauf und hielt die sich kreuzenden Linien für 
eine nothwendige Eigenschaft des Werkes. Wenn er zusammen 
rechnete, was in den Wohnungen seiner Familie und ihrer 
Freunde an Werken Raphaels in Stichen vorhanden war, 
so konnte er behaupten, im Anblick der gesammten Thätigkeit 
des italienischen Meisters aufgewachsen zu sein. BeiHomeyer's, 
die neben Grimm's wohnten, hingen die vaticanischen Fresken, 
bei Gerhard's Angelo doni und seine Frau, die Farnesina 
und viele Madonnen. Alle diese Stücke kannte er genau, so 
wenig lag aber damals die herrschende chronologische An 
schauung in der Luft, daß ihm nicht einfiel, diese Werke als 
Resultate einer Lebensentwicklung anzusehen, deren fehlende 
Theile gesucht werden müßten. Er hörte auch nirgend von 
Raphael sprechen; eingepflanzt war ihm nur, diese Dar 
stellungen als das Vornehmste im Bereiche der bildenden 
Kunst anzusehen. Die Raphael zugeschriebenen Gemälde des 
Berliner Museums, auch die Teppiche erweckten seine Theil 
nahme nicht. 
Erst Guhl's Künstlerbriefe gaben Herman Grimm den 
Anstoß zu einer anderen Betrachtung der Dinge; in diesen 
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Briefen erst wurde persönlicher Zusammenhang der Werke 
und ihrer Urheber sichtbar; hier las man, wie die großen 
Künstler gedacht hatten, wie das Leben sie erzog und formte, 
wie ihre Werke sich als Producte ihrer Existenz erklären ließen. 
Guhl zeigte aber auch gleichzeitig, wie man diesen Dingen 
selbständig weiter nachforschen könne. Die von ihm citirten, 
wenig zahlreichen Bücher standen in der königlichen Bibliothek, 
in deren letztem obersten Winkel sich nun Grimm in voll 
kommener Einsamkeit installirte und nicht eher ruhte, als bis 
er in der dort aufgestellten Literatur zu Hause war, um die 
sich sonst damals fast Niemand kümmerte. Dazu bot das 
königliche Kupferstich-Cabinet die nöthige Ergänzung. Nach 
dem er sich so für das Kunststudium ohne alle Anleitung 
vorbereitet hatte, kam er Ende Mai 1857 znm ersten Mal 
in das von den Franzosen besetzte Rom Pius IX., das da 
mals noch völlig in sich versunken und von keiner Eisen 
bahn berührt war. Die heißen, erst Abends sich belebenden 
Straßen lagen verlassen, wenn er Morgen für Morgen im 
schmalen Schatten der Häuser sich haltend zum Vatican 
pilgerte, wo er die unendlichen Treppen hinaufstieg und die 
mauerkühlen Gänge durchwanderte, zu denen ein leiser Duft 
der im päpstlichen Garten blühenden Orangen drang. An 
manchen Tagen begegnete er keinem Menschen auf dem Wege 
durch den ganzen Palast. An der Thür, zu der er wollte, 
wurde der Custode durch langsam verhallendes Geläute herbei 
gelockt, der ließ ihn ein und ging wieder. Lange, ungestörte 
Stunden brachte dort und in der Farnesina, die ebenso ver 
lassen dalag, Grimm zu. Allmählich lebte er sich in Raphael's 
Werke ein, um endlich zu wissen, was er sähe, „und nicht 
so schnell wird dies Wissen erlangt," sagte er als reifer Mann. 
Abends, wenn er wieder in seiner Stube auf dem Capitol 
saß, schrieb er nieder, was er Tags über gesehen, aus der 
Erinnerung beschrieb er die Gemälde. 
Als Autodidakt also, da es ja damals in Deutschland 
„och feine Knttsthjstoriker ga6. sondern nur einige sich mit 
Kunst befassende Bücher, bildete sich Grimm zur Kunst 
betrachtung heran. Von Raphael kam er zu Michelangelo, 
zu den antiken Sculpturen. Schritt für Schritt drang er 
vor, langsam in das ihm unbekannte Land der Kunst, in 
dessen jeder Provinz er sich so lange aufhielt, bis sie ihm 
in ihrem Reiz, ihrer Eigenart vertraut geworden war. Dann 
zog er in die nächste, um diese genau zu studiren, bis er im 
Lause eines langen Lebens im ganzen Lande gewissermaßen 
zu Hcmse war. In dem Roman Grimm's „Unüberwindliche 
Mächte" spielt ein alter Herr eine kleine Rolle. Dieser alte 
Herr war Student gewesen, so heißt es in seiner kurzen 
Charakteristik, hatte 1815 mitgekämpft, dann als Officicr bei 
der Zurückführung ^ der geraubten Kunstschütze mitgewirkt, 
wobei sich ihm zuerst die Kunst aufgeschlossen, wollte hinter 
her Maler werden, übernahm jedoch nach seines Vaters Tod 
dessen Buchladen, wobei er seine Liebhaberei fortsetzte, und 
gab sich ihr, nachdem ihm in seinem Sohn ein Geschäfts 
nachfolger herangewachsen war, ganz und gar hin. Als Auf 
gabe hatte er sich gestellt, Alles persönlich zu untersuchen, was 
Europa an Kunstwerken beherbergte. Durch den Ernst, mit 
dem er diese Beschäftigung auffaßte, nahm es seiner umher 
fahrenden, unstäten Existenz den Schein des Launenhaften, 
Nnnöthigen, den sie, oberflächlich aufgefaßt, hätte annehmen 
können. Er hatte sich ein Amt erwählt in seiner Thätigkeit, 
das er gewissenhaft verwaltete. Er betrachtete die bildende Kunst 
als eines der wichtigsten Weltmomente, und hielt die wenigen 
Leute, die gleich ihm eine eigennutzlose Beaufsichtigung der 
vorhandenen Werke zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, für 
Staatsdiener der höchsten Art, deren Verdienste, je unschein 
barer unkn verborgener sie wirkten, um so weniger je nach 
Würden und Gebühr anerkannt oder gar belohnt werden 
können. Mit dem eben charakterisirten alten Herrn scheint 
mir Hermann Grimm Aehnlichkeit zu haben, nur daß das Feld 
seiner Thätigkeit bei Weitem größer war. 
Grimm beschränkte sich auf die bildende Kunst, wenn er 
auch nach oberflächlicher Betrachtung seines Lebenswerkes ge 
rade ihr die meiste Zeit und Arbeit zugewandt zu haben scheint. 
Er gehörte zu den universalen Naturen, die heute selten ge 
worden sind oder überhaupt wohl nicht mehr existiren. Er 
wußte in der Literatur und Kunst aller Völker und Zeiten 
Bescheid. „Geh' durch die Welt und sprich mit Jedem," dies 
Wort Firdnsi's scheint sein Wahlspruch gewesen zu sein. Er 
suchte das Leben aller der Menschen zu erforschen, die für 
ihre Zeit die Pegelhöhe des geistigen Zustandes bezeichnen, die 
wenigen, aber die unverwüstlichen, welche die Jahrhunderte über 
dauert haben und nach menschlicher Voraussicht überdauern 
werden; die ewigen Apfelbäume, welche der ewig nachwachsenden 
Jugend, so viel Früchte von ihnen abgeschüttelt werden, jeden 
Morgen in vollen Früchten getreu wieder entgegenlachen. Die 
Erforschung der Geschichte dieser Männer mußte seinem festen 
Glauben nach unsere vornehmste naturhistorische Arbeit sein. 
Seine ganze Lebensarbeit war der Beschäftigung mit den 
Größten dieser Erde geweiht, mit beni Ergründen ihrer 
Schöpfungen und ihrer Persönlichkeit. Das Werk langer Jahre 
voller Fleiß sind die Denkmäler, die er Homer, Raphael, 
Michelangelo, Goethe errichtet hat. Diese Vier hat er auf 
ein hohes Piedestal gestellt, so daß sie allen Angen sichtbar 
sind. Ihre Gestalten hat er gleichsam in ganzer Figur aus 
geführt, wo die Haltung, Gesichtsausdruck, Führung der Ge 
berden, Faltenwurf genau überlegt und mit feiner Künstler- 
hand wiedergegeben sind. Alles an ihnen lebt und würde 
man einem von ihnen heute auf der Straße begegnen, dann 
dächte man, er lebte unter uns und mit uns und wir hätten 
ihn nur noch nicht gesehen. Das macht, Grimm hat diese 
Großen als moderner Mensch betrachtet, als Mensch, der 
modern sieht und fühlt. Neben diesen vier in ganzer Figur 
ausgeführten Denkmälern sind aus Grimm's Werkstatt noch 
eine lange Reihe Büsten hervorgegangen, dem Gedächtniß 
anderer Unsterblicher geweiht. Da steht Dante neben Vol 
taire, Dürer neben Nembrandt. Und auch sie blicken uns 
vertraut an und werden uns verständlich. Alles, was ihnen 
nur so äußerlich anhaftete als Kindern ihrer Zeit, mangelt 
diesen Büsten gänzlich; denn ein moderner Mensch hat sie ge 
meißelt, dem es nur um den geistigen Gehalt ihrer Per 
sönlichkeiten zu thun war. 
Zwei Fragen - pflegte Hermann Grimm Angesichts der 
Großen der Erde auszuwerfen: Wie waren sie, und was be 
deuten sie uns noch? Was einem kleinen Kreise von Fach 
gelehrten an diesen Menschen historisch merkwürdig und inter 
essant war, das kam für Hermann Grimm neben seinen beiden 
Hauptfragen gar nicht in Betracht. Er hielt die Leute, welche 
Zeit ihres Lebens sich mit dem Anhäufen von Thatsachen, 
mit dem Einsammeln von Materialen beschäftigten und ge 
duldig ihre Jahre mit dieser Kärrnerarbeit hinbrachten, für in 
ihrer Art ganz nützliche Individuen, denen auch eine gewisse 
Existenzberechtigung zukam, aber mehr als „wissenschaftliche 
Beamte" waren sie ihm nicht. Von der Genauigkeit und 
Gründlichkeit, mit der die sogenannte exacte Forschung jedes 
noch so unwichtige Factum untersuchte, hielt er nicht viel. 
Die Beschäftigung mit Quisquilien schwächte die Augen nach 
seiner Meinung so, daß sie schließlich keine Auffassung mehr 
für das Ganze, Große hätten. Grimm verstand es gar nicht, 
wie man nebensächlichen Dingen überhaupt eine große Auf 
merksamkeit zuwenden könne. Die Goethe-Philologen, welche 
mit raffinirter Gewissenhaftigkeit jedes I-Tüpfelchen eines 
Waschzettels auf seine merkwürdigen Eigenschaften unter 
suchten, blieben ihm räthselhafte Wesen. Wenn ein Mensch 
weiter Nichts war als ein exacter Forscher, dann war er ihm 
Nichts. 
Grimm sah nur die Totalität einer Erscheinung. Er 
untersuchte wohl die zeitlichen Bedingungen und Umstünde, 
unter denen sie möglich geworden war, aber er legte kein 
Hauptgewicht auf sie. Die großen Persönlichkeiten standen
	        

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