Volltext: Zeitungsausschnitte über Ludwig Emil Grimm

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Z 7 
22. fatirgong Schlüchtern, September/Vezember 1230 Nr. 21/24 
(3ott bewahre mich vor mir selbst. 
^Venire, daß deine Minder Gottes Minder 
^ stnd. Sakob Vöffme 
sollst nicht fföffer traben als die volks- 
^ spräche. Grimm 
D 
le weiße Nasse weiß nicht mehr. daß der 
Mensch meffr ist als die Stoffe. 
<Lin amerik. Negerfüffrer 
er Tod ist Gottes Vrot. 
^er Vnuer im Not erhält, was gotst und 
'tS stofft. 
T^lle diese vortrefflichen Menschen - das ist 
,n es, was ich eine k> e i m a t nenne, zu 
der man immer gern wieder zurückkehrt 
<Knotho /nnf f 
Lied der Holzhauer 
Nur Platz! Nur Blöße! 
Wir brauchen Räume, 
wir fällen Bäume, 
die krachen, schlagen: 
und wenn wir tragen, 
da gibt es Stöße. 
Zu unserm Lobe 
bringt dies ins reine; 
denn wirkten Grobe 
nicht auch im Lande, 
wie kämen Feine 
für sich zustande, 
so sehr sie witzten? 
Des seid belehret; 
denn ihr erfröret, 
wenn wir nicht schwitzten. 
Goethe
	        

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