Full text: Zeitungsausschnitte über Jacob Grimm

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Z 5 
Ausgabe Provinz Sachsen 
Erscheint feit dem Jahre 1875 
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Die freust. Lehrer - Zeitung erscheint 3 mal wöchentlich. 
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Herausgegeben 
vom Preußischen 
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(erscheint monatl. zweimal), Musikbcilage (erscheint monatl.), 
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Nr. 112 
Berlin, Dienstag, den 18. September 
1933 
Ein bedeutsamer Tag preußisch-deutscher Geschichte 
Der feierliche Akt der Preußischen Staatsratseröffnüng 
hat den Anbruch einer neuen bedeutsamen Epoche preußischer 
Entwicklung versinnbildlicht, die unter der Führung des 
Ministerpräsidenten Göring energisch und zielbewußt ein 
geleitet worden ist. 
Mit starker Hand hat Göring in kurzer Zeit Preußen zum 
stärksten Pfeiler des einigen Reiches gemacht. Er hat aus 
geräumt mit allen den Krankheitsherden, mit denen durch 
marxistisches Treiben der Körper dieses Staatswesens syste 
matisch verseucht worden war, hat an die Stelle der Korrup 
tion die Sauberkeit, und an die Stelle der Verantwor 
tungslosigkeit die Verantwortung gesetzt. 
Und wie die nationalsozialistische Idee deshalb den Geist 
des Marxismus und Liberalismus im Volke niederrang, weil 
sie als Bannerträger eines neuen im den t's ch e n 
Volke innerlich verwurzelten Staats- 
gcdankens kämpfte, so hat auch die Umgestaltung Preu 
ßens nicht Halt gemacht, als die. alten Götzen entthront und 
die Reste der marxistischen Herrschaft beseitigt waren, sondern 
sic hat als erstes Land in Deutschland bereits nach den 
wenigen Monaten, die seit der nationalsozialistischen Macht 
übernahme vergangen sind, den Schritt zur verfassungs 
mäßigen Neugliederung der politischen Führung int Geiste 
des Lei st u u g s - u u d F ü h r e r p r i n z i p s vollzogen. 
Der Preußische Ministerpräsident hat dazu die so unheil 
vollen Gedanken der Vergangenheit, . die nur Länder sah 
und darüber das R c i ch vergaß, a u s d e r. p r c n ß i s ch e n 
Z u k u n s t a u s g e l ö s ch t. 
So wird auch der 15. September 1933 in der deutschen 
Geschichte seinen Platz haben. Er zeigte ein n e u e s P r e n - 
ß e n, das eine wichtige Etappe des Weges zur staatlichen Neu 
gestaltung abgeschlossen hat und am Abschluß dieses Weges 
als eine der festesten Stützen sich einfügt in 
den Bau des Dritten Reiches. 
Ministerpräsident Göring 
an die Schuljugend 
Ministerpräsident Göring . erschien am Freitag nach 
mittag in Begleitung von Kultusminister Rust, Oberpräsident 
Kubc und -Staatssekretär Körner zu dem vom Bolksbuud 
für das Deutschtum int Ausland veranstalteten Bolkstag des 
Festes der deutschen Jugend im Stadion. Nachdem er einige 
Zeit den Darbietungen der Fugend zugesehen hätte und nach 
dem der Landesführer des VDA., Oberstudiendirektor i. R. 
G a st c r ihn begrüßt hatte, richtete Ministerpräsident Gö 
ring eine Ansprache an die Schuljugend, in der er u. a. 
ausführte: Es ist mir gerade am heutigen Tage des wich- 
tigen Staatsaktes in Preußen ein Herzensbedürfnis, auch 
unter Euch zu weilen, denn all das, was heute geschieht, was 
in diesen Monaten und.in den kontmcnden Jahren und Jahr 
zehnten gearbeitet wird, hat nur einen Zweck und nur einen 
Sinn: unser deutsches Volk und unser Vaterland wieder frei, 
wieder groß und wieder .glücklich zu ntacheu. Jahrelang 
haben wir gekämpft ttnd gerungen, und nur eine Fackel 
leuchtete uns, die Fackel des Vertrauens auf Deutschlands 
Zukunft, und wenn wir für Deutschlands Zukunft arbeiteten, 
kämpften und warben, so haben wir das für Euch getan. 
Was einst unsere Väter überantwortet hatten, war durch 
Augenblicke der Feigheit verloren gegangen. Und schon schien 
es so, als habe die Jugend das Recht, über das ältere Ge 
schlecht hinwegzusehen, und dort tiuig es manchem Spießer 
geschienen haben, daß die Jugend zu vorlaut war, aber wir 
möchten betonen, wenn. das Alter feige wird, dann hat die 
Jugend das Recht auf Selbstbehauptung; und es war not 
wendig, daß ritt neues Geschlecht die Führung übernahm. 
Das Geschlecht, das heute führt, ist das Frontgeschlecht, 
'gehärtet im Kampf um das Dasein des Volkes, geläutert dttrch 
unsagbare Leiden, durch schwerste Kämpfe. Wettn wir aber 
IX- Jahre gekämpft, gerungen urtb geblutet haben, und wenn 
unsere Brüder gestorbeit sind, daun ist das geschehen, um 
Euch Euer Vaterland und Eure Zukunft zu erhalten. 
So schwer war dieses Ringen, daß wir heute als führende 
Männer alles, aber auch alles einsetzen wollen, damit Euch, 
der Zukunft unseres Vaterlandes, ein ähnliches, gewaltiges, 
aber attch grausiges Erlebnis erspart bleibe. Das deutsche 
Balk hat gezeigt, daß es kämpfen sonnte, wenn es kämpfen 
mußte für seine Erhaltung. Das deutsche Volk aber liebt 
und will den Frieden. Im Frieden sollt Ihr 'Euch ent 
wickeln, sollt Ihr Mehrer werden an Gütern der Wohlfahrt 
Eures Volkes. Darum wollen wir Euch, der deutschen Jugend, 
ersparen, noch einmal diesen furchtbaren Weg zu gehen. Euch 
wallten wir wieder die Freude des Jungseins bescheren, ttnd 
dafür habett wir so schwer gerungen, damit Ihr nicht 
herumzulaufen braucht, entrechtet, verfemt, damit Ihr wieder 
frei bett Blick erheben könnt, damit Ihr, wettn Ihr dranßett 
wart, oder hinausgehen müßt als Deutsche, wiederum Eurem 
Gotte danken sönnt, daß Ihr deutsch geboren seid. 
Es ist etwas Furchtbares, einem Volk anzugehören, das 
sich selbst verloren hat, das abgeirrt ist van den urewigen 
Gesetzen seines Blutes. Das ganze Menschenleben ist wie 
eine Kette, mtb die Kette des deutschen Werdens reicht zurück 
bis in die graue Vorzeit durch Jahrtausende hindttrch. Diese 
.Kette besteht aus Glied für Glied, und jedes Glied war eine 
Generation, war ein Menschenleben. Tie Kette hat gehalten, 
weil jedes Glied sich bewährte unb weil jedes Glied fest 
geschmiedet war. Jetzt.seid Ihr berufen, sollt Ihr Euch an 
reihen an diese Kette deutschen Volkswerdens als nettes Glied, 
und da vergeht das eine nicht: Die Kette tnnß reißen, wenn 
ein einziges Glied versagt. Und wenn das so ist, dann war 
alles umsonst, was vorher war, dann bricht die Kette. Wollt 
legen wir als Vermächtnis ans Etrre Schultern. Ihr müßt 
erkennen, daß auch jetzt schott eine Verantwortung Eurem 
Volke gegenüber auf Euren jungen Schultern liegt. Ihr 
müßt erkennen, daß Ihr Pflichten habt, müßt mit Eurer 
ganzen jugendlichen Leidenschaft Ener Volk und Etter Land 
Euch zu eigen machen. 
Deutschland heißt für Euch die Parole! 
Das heutige Fest soll Euch wieder eilt Bekenntnis 
sein, daß Deutschland znrückgksnnden zu sich selbst und daß 
es gewillt ist «m st'irSl-ch->'4Wettpewerb mit den anderer. 
Völkern sein Recht zu behaupten. Deutsche Jugend, wenn 
Ihr nun wieder hinausgeht zurück in Ener Elternhaus, dann 
denkt, daß es nicht nur ein Spiel war, das Ihr hier geboten 
habt, sondern daß Ihr ein Bekenntnis zum Volke abgelegt 
habt. Dankt Eurem Gott und Ettrem Führer Adolf Hitler, 
daß Ihr wieder glauben könnt an eine deutsche Zukunft. 
Wenn aber eine deutsche Jugend sich gestalten soll, dann gibt 
es nur eine Parole, und die gebe ich Euch auch heute: 
„Das Vaterland erwartet, daß jeder von Euch seine 
Pflicht tue." 
Der Ministerpräsident schloß seine mit begeistertem 
Jubel aufgenommenen Ausführungen mit einem dreifachen 
Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler. 
Der Reichsführer des VDA., Dr. S. t c i n a ch e r, dankte 
deut Ministerpräsidenten und brachte auf ihn ein stürmisch 
ausgenontmenes dreifaches Volk-Heil ans. 
Tägliche Turnstunde 
Vor einigen Tagen veranstalteten die Schulturn- und 
Sportlehrer- und -lehrerinnen der Abteilung für körperliche 
Erziehung im Nationälsozialistischeü Lehrerbund in Berlin 
eine Tagung, in der der Berliner Stadtoberturnrat Raben- 
horst über Gestaltung und Durchführung der täglichen Turn 
stunde sprach. Mit Beginn des nächsten Schuljahres Ostern 
1934 wird die tägliche Turnstunde in Groß-Berlin von den 
Schulen durchgeführt, in deiten eine einwandfreie Durch 
führung gesichert erscheint. Die tägliche Turnstunde ist nicht 
sechs Wochenstunden gleichzusetzen, die durch Zusammenlegung 
zweier Stunden hintereinander auf drei oder vier Wochentage 
beschränkt werden, sondern es soll täglich eine Stunde vor 
mittags geturnt werden. Die einwandfreie Durchführung ist 
dann gesichert, wenn geeignete Räumlichkeiten, Turnhallen, 
Sportplätze unb geeignete Lehrkräfte, geprüfte Turnlehrer 
und tüchtige junge Volksschullehrer mit ausreichenden prak 
tischen nub theoretischen Kenntnissen vorhanden sind. 
Nationale Bücher in Schulbüchereien 
Vom Preußischen KitltuSministerinm wird nächstens die An- 
schaffung von Schriften, die für die Lehrer- ttnd Schülerbüchereien 
besonders geeigttct sind, angeordnet werden. Diese Büchereien sind 
daher, wie die „Wandelhalle" meldet, aufgefordert worden, mit den 
znr Beringung stehenden Mitteln sorgsam ttmzugehen ttnd einett 
attgemessetten Beitrag für den Ankauf nationaler Bücher zurück 
zubehalten. 
Inkalt dieser Nummer: 
Ein bedeutsamer Tag preußisch-deutscher Geschichte. 
Ministerpräsident Göring an die Schuljugend. 
Nationale Bücher in Sehulbüchereien. 
Der vorgeschichtliche Unterricht in der neuen deutschen 
Schule (Rossius). . 
Reichsdarlehen für Eigenheime. 
Hans Friedrich ßhuteks mythologische Dichtungen 
(Bockemühl). 
Jakob Grimm und die Rechtschreibungsreform (Foerster). 
Nationalsynode am 27. September. — Nach Wittenberg 
einberufen. 
Rundschau. — Mitteilungen. — Bücherschau. 
Unterricht 
Der vorgeschichtliche 
in der neuen deutschen 
Von Dr. Karl Otto No s s i u s - Königsberg i. Pr. 
Tie nationalsozialistische Bewegung hat unserer neuen 
deutschen Schule zuvörderst die Weisung gegeben, „den politi 
schen Menschen zu bilden, der tu allem Denken und Handeln 
dienend ttnd opfernd in seinem Volke wurzelt ttnd der Ge 
schichte und deut Schicksal seines Staates zuinnerst verbunden 
ist," auch eirter Geschichte verbunden ist, die sich herleitet ans 
der germanisch-deutschen Urzeit. Wo könnten wir auch die 
politische Erziehung besser ansetzen als im geschichtlichen Unter 
richt'? Rcichsinnenminister Tr. Frick hat in feiner Rede über 
die Schule im neuen Reiche vor den Unterrichtsministern 
über die künftige Jugenderziehung klar zunt Ausdruck gebracht, 
daß die neue deutsche Schule grundsätzlich vom Gemeinschafts 
gedanken auszugehen hat, der ein uraltes Erbteil unserer Vor 
fahren ist und demgemäß unserer angestatnmtett Wesensart 
am vollkommenstett entspricht.' Hierbei weist uns der Reichs- 
inncnminister den Weg znr Urgeschichte, vatl wo ans die 
Lösung dieser Aufgabe ihren ersten Ausgang ztt nehmen hat. 
Im Dienste der Erziehung zu Volk und Nation steht der ur- 
geschichtliche Unterricht und wird sich so für die National- 
erzichung von größtem Werte erweisen. 
Wentt der Erzieher mit überzeugender Kraft für den 
Dienst ant Volksganzen erzieht, kristallisieren sich nach Frick 
die beiden allumfassenden Unterrichtsgebiete „Volk" und 
„Vaterland" heraus. In lebendiger und natürlicher Be 
ziehung zu diesem inhaltsvollen Aufgabenkomplex steht die Ur 
geschichte, zumal sie, von den unverfälschten Quellen aus 
gehend, des germanischen Volkes Nationalgeschichte, Wirtschaft, 
Kunst, Spruche, Sitte, Religion ntid Dichtung, kurz, unfeu» 
Volkes Werdegang bis aus die jetzige Zeit vor Augen führt. 
Zum andern vermag die Urgeschichte gleichfalls dem zweiten 
großen Unterrichtsgelriet „Vaterland" Ausgangs- und An 
knüpfungspunkte für den erd- uitd naturkundlichen Unterricht 
zu liefern, da des Vaterlandes „Vielgestaltigkeit in Aufbau, 
Böden, Tier- und Pflanzenwelt und in der Gestaltung dieses 
Erdraums durch die schaffende Hand unserer Vorfahren von 
Urzeiten her" zu betrachten ist. Nach dem Erlaß des Kultus 
ministers vom 17. März 1933 soll ttnnmehr der Urgeschichte 
in ddn Volksschulen ttnd auch höheren Schulen erhöhte Auf 
merksamkeit durch Einbeziehung in den deutschen, geschicht 
lichen und erdkundlichen Unterricht gewidmet werden. Aus 
führliche Weisungen erteilen uns die vom Reichsminister er 
lassenen Richtlinien für den Geschichtsunterricht, die Vor 
geschichte an oberster Stelle neunen, weil sie nicht nur den 
Ausgangspunkt für die geschichtliche Entwicklung unseres Erd 
teils in die mitteleuropäische Urheitnat unseres Volkes verlegt, 
sondern auch als „hervorragend nationale Wissenschaft" 
(Kossinna) wie keine zweite geeignet ist, der herkömmlichen 
Unterschätzung der -Kulturhöhe unstrer germanischen Vor 
fahren entgegenzuwirken". 
Wo immer auch Urgeschichte behandelt wird, aus der 
Mittelstufe innerhalb der Heintatkunde (denn das fünfe Schul 
jahr hat bereits mit Geschichtsbildern der Früh- und Vor- 
unseres Volkes aufzuzeigen vermögen ttnd sich zuweilen dem 
jeweiligen geschichtlichen Stosfkreis eingliedern fassen. Nicht 
soll die Urgeschichte wurzellos, beziehungslos als sogenanntes 
Einzelfach ein Sonderdasein für sich führen, nein, der Ge 
schichte getreu zur Seite stehen, sie nnterbanen, wenn nötig, sie 
klären. Es erwächst ups nun die Aufgabe, die Lehrpläne mit 
diesem der gegenwärtigen Geisteshaltung durchaus entsprechen 
den Lehrstoff gehaltvoll an ErziehnngS- nnb Unterrichts 
impulsen, zu durchsetzen, um Leben und Wirken unserer Vor 
fahren und damit unsere große nationale Vergangenheit 
wieder erstehen zu lassen. Der urgeschichtliche Unterricht wird 
auch in dieser Hinsicht manches nachzuholen haben. Seien wir 
uns desseit bewußt, daß wohl selten einem Volke seine Ur 
geschichte und -kultur so wenig bekannt ist wie dem deutschen. 
Ten Zeugen germanischer Urzeit schenkte man bisher keine 
oder nur wenig Beachtung, nnb so hat die klassische Archäologie 
eine vorherrschende Stelle tune. Das Geschichtsbild des alten 
Germanentums ist erst mit dem Augenblick in den Vorder 
grund gerückt, als die darüber Ausschluß gebenden Altertümer 
machtvoll ihre urwüchsige Sprache zu uns redeten. Schutz ttnd 
Beachtuttg dieser unwiederbringlichen, unverfälschten Quellen 
im heimatlichen Boden ist somit den Kindern unbedingt zur 
Pflicht ztt machen und ihnen der Wert selbst der kleinsten Ur- 
dokuntente für diese nationale Wissenschaft darzulegen. 
Der Vorgeschichte gebührt das Verdienst, angesichts ihrer 
ergebnisreichen Forschung die Schilderungen antiker Ge 
schichtsschreiber (Cäsar, Taeitus . . .) als nicht immer zu 
treffend erkannt ztt haben. Angewiesen auf ihre Darstellungen, 
kommt es hier ttnd dort noch von vielen Lippen: „Sie habett 
wie die Vandalen gehaust!", ein gedankenloser Vergleich, der 
derselben Unkenntnis entspringt wie die vielfach verbreitete 
Ansicht von der niedrigen Kulturstufe unserer Altvordern. 
Noch immer steht das Zerrbild vom Fcllträger, Bärenhäuter,
	        

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