Volltext: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

Stroplienanfänge. 
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essisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 267 
herzeliebez frowelin 117 a II, 49 
herzeliebez frouwelin s. XIII 
friwendinne min 107 a III, 88 
wiste si den willen min 104 a I, 14 
solt ich den pfaffen raten an den triuwen min 103 a 1,10 
durch got du sage mir, meister min s. 150 
von der Elbe unz an den Rin 119 b II, 56 
weit ir wizzen waz diu ougen sin 111« III, 99 
mac ietnan deste wiser sin s. 172 
we wie jamerlich gewin 107 b III, 90 
ich bin des milten lantgraven ingesinde 133 b I, 35 
linder der linden 113 b II, 39 
diz kurze leben verswindet 125 b III, 77 
ja waz wirt der kleinen vogelme s. XIY 
wol iu kleinen vogel\inen 137 a IY, 111 
die verzagten aller guoten dinge 121 b II, 63 
uns wil schiere wol gelingen 117 b II, 51 
wer kan nu ze danke singen I37 a IY, 110 
waz sol lieblich sprechen? waz sol singen 137 b IV, 112 
owe hovelichez singen 112 a II, 64 
so die bluomen uz dem grase dringent 116 a II, 45 
ist aber daz dir wol gelinget 108 a III, 91 
git daz got daz mir noch wol an ir gelinget 134 b IY, 109 
er hat niht wol getrunken, der sich xibertrMet I, 29 
vil siieze waere minnc 125 b III, 76 
ich bin iuwer, frowe Minne 137 a II, 41 
nu, frowe Minne 110 b III, 98 
saget mir ieman, waz ist minne 123 a III, 69 
aller werdekeit ein fiiegerinne 116 a II, 46 
wol bedorfte ich guoter sinne s. XVII 
frowe, du versinne 117 b II, 51 
ich wil niht me den ougen volgen noch den sinnen I,J31 
rieh, lierre, dich und dine muoter, megde kint 103 a I, 10 
swelch man diu jar hat ane muot, diu doch manzitic sint s. 140 
sumer unde winter beide sint 110 b III, 99 
swa guoter hande würzen sint 112 b III, 103 
IP. wolveile unwirdet manegen lip 127 a III, 81 
ich wil al der werlte sweren uf ir lip 125 a III, 74 
min frowe ist ein ungenaedic wip 118 a II, 52 
sich, saelic wip s. XYI 
er saelic man, si saelic wip 109 b III, 95 
diu minne ist weder man noch wip 127 a III, 81
	        

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