Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

ich saz uf eime steine 102“ I, 8 
ich wil guotes mannes werdekeit 114 a II, 41 
hast du triuwe und staetekeit 117 b 11,50 
wir man wir wellen daz diu staetekeit 115* II, 43 
ane liep so manic leit 107 b III, 90 
miner frowen darf niht wesen leit 118 a 11,53 
mehtiger got, du bist so lanc und bist so breit 102 b I, 10 
ir bischofe und ir edeln pfaffen sit verleitet I33 b I, 33 
EL. her Micliahel, her Gabriel 126“ III, 79 
hinnen fuor der snn zer Welle I04 b I, 15 
die wisen ratent, swer ze himelriche welle I, 26 
iclm weiz wem ich geliehen muoz die hovebetten 132“ 1, 32 
sol ich miner triuwe alsust engelten 137 b IV, 112 
EM. wil si fuoge für die schoene nemen 139 a IV, 116 
EN. sich waenet maneger wol hegen 109 b III, 96 
mit saelden miieze ich hinte uf sten 129“ I, 24 
got, dine helfe uns sende 126“ III, 78 
sagt an, her Stoc, hat iuch der habest her gesendet 132 a I, 34 
ich lian den muot und die sinne gewendet 135“ IV, 110 
leider ich muoz mich entwcnen 139 b IV, 117 
sünder, du solt an die grozen not gedenken 133“ I, 37 
ich trnnke gerne da man bi der maze schenket I, 29 
ER. ja Iierre, wes gedenket der 109 b III, 96 
der also guotes wibes gert als ich da ger 120 b II, 59 
diu menscheit muoz verderben 124 b III, 77 
allererst lebe ich mir werde 104 a I, 14 
do Liupolt spart uf gotes vart, uf künftige ere 132 b I, 36 
Philippe, kiinec liere 113“ I, 16 
schoeniu lant rieh unde here 104“ I, 15 
nn sol der keiser here 136“ III, 105 
siieze Minne, sit nach diner süezen lere 134 b IV, 109 
wil er mich vermiden mere 138“ IV, 114 
frowe Minne, ich klage iu mere 114“ II, 40 
si saelic wip, si zürnet wider mich ze sere 123 b III, 71 
her Wicman, ist daz ere 113“ I, 18 
frowe, daz wil ich iuch 1 eren 106 b III, 86 
swer sich des staeten friundes dur übermuot heheret 131“ 1,30 
swelch herze sich bi disen ziten niht verkeret 133 b I, 34 
si jehent daz boeser kom ie nach, daz hat sich nu verkeret III, 107 
sich nu hab ich dich geleret 108“ III, 92 
Werlt, wie lange sol ich gern s. 183 
der weite vogt, des himels kiinec, ich lob iuch gerne 154“ s. 153 
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