Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 267 
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Strophenanfänge. 
si sehe dazs innen sich bewar 141 a IV, 121. 
mirst diu ere muncerc 112 b III, 1Ö2 
bin ich dir unmaere H7 b II, 50 
frowe, yernemt dur got von mir diz maere 137 b IV, 112 
ich han dem Missenaere 136 b III, 106 
ich trage in minem herzen eine swaere 137 b IV, 112 
frowe, ich trage ein teil ze swaere 123 a III, 69 
vor den merk deren 110 b IIT, 98 
genuoge lierren sint gelicli den gougelaeren 132b I, 37 
der künec min herre lech mir gelt ze drizec marken 130 a I, 27 
ligents an angest unde warme s. XVII 
von Rome vogt, von Pülle künec, lat iuch erb armen 13I a 1,28 
do er sich wolde übr uns erbarmen 104 b 1,15 
min sele müeze wol gevarn 123 a II, 67 
ich was durch wunder uz gevarn 112 a III, 102 
do Friderich uz Osterriche also gewarp I, 19 
hie vor, do man so rehte minneclichen warp 116 b II, 48 
uns ist unsers sanges meister an die wart III, 108 
AS. ein meister Ins 141 b IV, 122 
do der sumer körnen was 109 a III, 94 
swaz grüenes was s. XV 
AT. swa der hohe nider gat 105 a III, 83 
bi den liuten nieman hat 139 b IV, 116 
swer sich ze friunde gewinnen lat 126 b III, 79 
swaz mir nu wirret, des wirt alles rat s. 168 
bot, sage dein keiser sines armen mannes rat 103 a I, 10 
ich han iu gar gesaget daz ir missestat 120 b II, 59 
wie wol der heide ir manicv^ltiu varwe stat 122 a II, 64 
swie noch min froide an zwivel stat 14l a IV, 121 
lat iu sagen wiez umbe ir zouber stat 139 a IV, 116 
hoera Walther, wiez mir stat 140 a IV, 119 
er ist ein wol gefriunder man, also diu weit nu stat I, 38 
als ez nu stat s. XV 
ich wii dir jehen daz du min dicke sere beete 123 b III, 71 
got, diner Trinitate 101 a I, 3 
got weiz wol, min lop waer ierner hovestaete 13l a I, 30 
dicke dunke ich mich so staete 138 a IV, 113 
friundin unde frowen in einer waete 122 a II, 63 
wir suln den kochen raten 135 b I, 17 
AZ. genuoge kunnen deste baz 141 a IV, 121 
Welt, du ensolt niht umbe daz I21 a II, 60 
bi der schoene ist dicke haz 117 a II, 50
	        

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