Volltext: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
do enpfiels mir in den wäc zetal, 
und wizzet daz mich nie kein val 
starker enmuote. 
waz hilfet elliu huote? 
wan daz man niht belialten sol, 
daz verliuset sich wol/ 
swie vil gevüege waere 
ditz guote lügemeere, 
doch zürnte si ein teil, 
si sprach ? heil und unheil 
diu sint uns nü geschehn: 
der mac ich beider nu wol jehn. 
den schaden suln wir verclagen, 
des vrumen gote gnade sagen, 
ich han in kurzen stunden 
einen riter vunden 
und min guote salben vlorn. 
der schade si durch den vrumen verkorn, 
meinen habe seneden muot 
umb ein verlornez guot 
s. 141 des man niht wider müge Jian/ 
hie mite was der zorn ergän. 
Sus twelte min her Iwein hie 
unz in diu wilde varwe verlie, 
unde wart ein schoene man. 
vil schiere man im do gewan 
daz beste harnasch daz man vant 
und daz schoenest ors übr al daz lant. 
sus wart bereitet der gast 
daz im nihtes gebrast. 
dar nach eines tages vruo 
sach man dort riten zuo 
3676 
3680 
3700
	        
f
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.