Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 267 
I 
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II, s. 64. 65. 
warten eiine gefuogen E. ungefuegem B. 10. vii schone sich 
ci, sich schone E. 11 fehlt E. do niuose er a. 12. der 
ungefuegen C 2 . 
13 = 100 B, 230 C t 163 E. Swie BC. du haide in inaniger 
BC. manicvalte E. doch fehlt E. 15. mere fehlt E. BC haben me, 
wofür ich mere gesetzt habe, weil man, um gleichheit der Strophen 
in ansehung des auftactes zu erlangen, die Orthographie wohl ändern 
darf, nur nicht die lesart. dinge BC: varwe E, wie s. 51, 34, 
aber von der beide, und hier schlecht widerholt. 16. So ist BC. 
17. sumer bis arebeit (so J. Grimm: hochgezit E) fehlt BC. 
19. Troeste mit tröste mine clage BC. 20. dirs uf gnade BC. 
21. du — der BC. 
22 = 99 B, 231 C, 164 E. Ich wil BC. 23. gedaenke B. 
24. wil ich vinden immer E. 25. ainen nuwen lop der BC. 
26. dis verguot BC, daz für guot E. 28. 29 fehlen E. 28. lü 
genden B. 30. so we E, und we BC. 
* 31 = 112 C. 34. vielleicht daz die. 
65, 1 = 113 C. 2. rehte C. 
9 = 114 C. 12. man erwartet da volg ich. 13. ze der C. 
17 = 115 C. frevenlichen C. 22. so wol C. 
25 = 101 B, 116 C. Der C. ungefuoge B, ungefuege C. 
26. Was man danne fuoge funde C. 27. abe B, von C. 28. da 
die fron] da von B. Das unfuoge da verswunde C. 29. in B. 
die edelen habe C. 31. bi den B, dien C. 32. ist sü BC. 
och fehlt C. körnen B. Ich möchte Uhland (s. 99) nicht gern 
zugeben dafs Walther mit seinem harten tadel einen so ausgezeich 
neten dichter wie Neidhart meine, mich dünkt, er hätte das müssen 
durch den hier so passenden ausdruck neid andeuten, aufseinen 
namen gründete dieser dichter selbst den grösten theil seiner höfischen 
dorfpoesie *), in der er ja fast überall als der neidhart erscheint, 
auch Wolfram von Eschenbach, wo er ihn erwähnt (s. zum Iwein s. 
347), man muoz des sime swerte jehen, het ez her Nithart gesehen 
über sinen geubiihel tragn, er begundez sinen friunden klagn, spielt 
zugleich auf diesen Inhalt seiner lieder an, und auf das Sprichwort 
vom neidischen, maneger lobt ein vremde swert: het erz da heime, 
ez waere unwert (Freigcdank 61, 11). ” Ich beziehe das lied auf das 
tolle leben saufen und schallen auf der Wartburg.” Bedecke. 
* Vor dem nächsten liedc hat F (20) diese Strophe. 
*) Das war sie: Neidhart dichtete nicht etwa zur Unterhaltung seiner 
bauern. MS. 2, 76& daz wil ich mit gesange nu den hoveliuten 
klagen.
	        

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