Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

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lieber herr habe darin zusammen schreiben lassen was er von 
fahrenden leuten zu hören liebte.] 
n. eine Strophe in einer handschrift [II, 70a] der raths- 
bibliothek zu Leipzig [bl. 95 6 ]. s. herrn v. d. Hägens litterar. 
grundrifs s. 511. ich habe eine abschrift von Jacob Grimm, 
[jetzt auch eine von Haupt.] 
o. eine in einer pergamenthandschrift der hiesigen könig 
lichen bibliothek, [nach der chronik des van Ripechoue (bis 
1230), und vor Gottfrieds Tristan, unter längeren gedickten 
und zwei anderen liedern,] bl. 63 rückw. da herr de Groote 
in seiner beschreibung der ha?idschrift (Tristan, s. LXIX) 
nichts davon sagt, so wäre sie mir entgangen, wenn mich herr 
Wilhelm Wackernagel nicht aufmerksam gemacht*hätte, n und 
o sind in niederrheinischer mundart. 
[p. drei Strophen in einer handschrift zu Bern aus dem 
dreizehnten Jahrhundert, abgedruckt in Graffs Diutisca 2, 
(1827) s. 264/. 
q. eine mit namen in einer handschrift des vierzehnten 
Jahrhunderts in der Universitätsbibliothek zu Basel, daraus ge 
druckt in den altdeutschen blättern von Haupt und Hoffmann 
2, (1838) s. 131. 
r. eine mit namen in dem Schwabenspiegel der juristischen 
bibliothek zu Zürich aus dem anfang des vierzehnten jahr- 
hunderts; mir 1827 von herrn doctor Finster freundlich mit- 
getheilt, dann nach neuer abschrift heraus gegeben von Wacker 
nagel in den altdeutschen blättern 2, s. 124. 
s. fünfzehn Strophen, darunter acht mit Walthers namen, 
in einer Sammlung holländischer und deutscher gedickte in der 
königlichen bibliothek im Haag; von denen ich eine abschrift 
der zuvor kommenden gefälligkeit des herrn Julius Zacher ver 
danke. er hat die handschrift in Haupts Zeitschrift für deut 
sches alterthum 1, (1811) s. 227 ff. beschrieben. Walthers Stro 
phen sind nach der beschreibung unter den nummern 29. 30. 
41. 81. 
die ‘ traurigen rudera einer alten pergamentenen hand 
schrift ’ (nämlich aus dem vierzehnten jahr hundert) 6 von He*
	        

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