Full text: Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts

also dut er dem allem sament. Daz 4o) die 41) guten 
und ein verwertn. Pfi! wo sitzest du da vor mistet» 
saugen), 36) malerin? wiltu dich da; maln, banne dich 
der almehtige got hat geschafen? dir geschiht als iesadeln: 
dez tageS, do sie sich geferwet hete, do »am sie ein lester- 
alle tage: herre laj uns toten. „Nit! sprichet got, lat 
sie mit einander wahsen, die übelen bi den güten, die 
gerehten bi den ungerehten.^ „Nu war umb tut unser 
herre daz, daz 3?) sie nk so gar wider sin Hulden sint, 
und auch die engele daz alle tage begern, da; sich got laz' 
an in rechen, und lezt sie doch bi den guten und bi den 
gerehten wahsen?" Seht, daz dut unser herre durch drie^ 
36) eine, nothwendige Ausfüllung. 
3jy ;» „daz" gehört eigentlich erst der letzte Satz; dieselbe Cow 
struelion wie Joh. 3, ig. und oft.
	        

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