Full text: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
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nü kom her Iweiti balde 
dort uz jenem walde 
Ze velde gewalopieret, 
' 
in engel wis gezieret. 
in enirte ros noch der inuot: 
wan diu wären beidiu guot. 
siine herzen liebe geschach, 
do er jeneji lialden sach 
der allez guot verkerte, 
2555 
do in got so gerte 
daz erm solte gelten 
2560 ‘Ct.im- 
sin ungevüegez schelten 
und sinen tägelichen spot. 
des lobet er got. 
' 
ouch sag ich iu ein maere: 
2565 
swie schalkhaft Keii waere, 
er was iedoch vil unervorht. 
enheten sin zunge nilit verworht, 
sone gwan der liof nie tiurern heit. 
daz mugent ir kiesen, ob ir weit, 
bi sinem ampte des er pfiac: 
sin hete niht einen tac 
geruochet der künec Artus 
ze truhsaezen in sime hüs. 
2570 
nu wärens undr in beiden 
\ ( 
s. 102 des willen ungescheiden: 
ir ietweder gedähte sere 
uf des andern unere: 
ir gelinge was ab raislich. 
2575 
diu tjost wart guot unde rieh, 
unde der herre Keii, 
swie boese ir waenet daz er si, 
6 
2580
	        

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