Full text: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
Hii 
der ane danc deheinen man, 
der selbe wol gesprechen kan, 
ze schoenem wibe ziehe, 
der si so sere vlielie. 
ir möhtent sitzen näher baz; 
ich geheize iu wol daz, 
„ Bmin vrouwe bizet iuwer niht. 
s'wem von dem andern geschiht 
so leide als ir ir habt getan, 
und sol man des genäde hän, 
da zuo hoeret bezzer Ion. 
ir habt den künec Ascalon, 
ir vil lieben man, erslagen: 
wer solt iu des gnade sagen? 
ir hat vil groze schulde: 
nü suochet ouch ir hulde. 
nü bite wir si beide 
daz si ir leide 
geruoche vergezzen.’ 
do wart niht me gesezzen: 
Er bot sich dräte uf ir vuoz 
und suochte ir hulde unde ir gruoz 
als ein schuldiger man. 
er sprach ? ichn mac noch enkan 
iu gebieten mere 
wandeis noch ere, 
wan rilltet selbe über mich: 
swie ir weit, also wil ich.’ 
s. 92 f welt ir allez taz ich wil?’ 
f jä, michn dunkets niht ze vil.’ 
e so niin ich iu lihte den lip.’ 
c swie ir gebietet, saelec wip.’ 
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