Full text: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
483,25, wo warn 
rcgel bei guten 
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des wirtes garzii 
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auslauten welche 
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worden, ob Er. 4 
lesen sei, ist sch 
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denn es ist feste 
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ist als so waen 
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l doch auf der 
Verkürzung auf- 
ach anlautenden 
Wörtern als vor andern, ere isc, aimuustmsere ist, erberinde 
ist, lierte ist, staete ist, vrouwe ist, schulde ist, maze in, 
gnade an, eine an, mere an, wille an, dicke an, her- 
berge an, triuwe an, lande ie, uz helrne ie, buoze d, ezze 
e, wage iht. daher habe ich danne e und danne ich ge 
schrieben, obgleich auch dann ich erlaubt sein wurde, ob 
z. 3811 ümb in oder umbe in, Greg. 1179 unde in oder 
unt in, geschrieben wird, ist wohl gleichgültig, jar alt steht 
im Erec 9466. verba kommen überwiegend vor den prono 
minalformen mit schwachem anlant vor. nämlich mit an 
deren Wörtern verbunden nur versuochte an Er. 4402, ge 
lobte e Iw. 4797, sigte an Iw. 6604 Er. 8514. 87$&, sagte ] * 
e Gr. 3068, denen ich ihr e nicht zu entziehen wage weil 
sie der dichter so selten braucht: die endung et gebührt 
versuochte nicht, und auch in den andern wäre sie gegen 
die obige rcgel. unbedenklich kann e Wegfällen und ist bei 
*) tadle niemand das präsens ündel in in Wolframs Wil 
helm 32, 3.
	        

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