Full text: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
ouch waren iine diu 6ren 
als eirne walttoren 
vermieset zewäre 
mit spannelangeme bare, 
breit alsam ein wanne, 
dem ungevüegen manne 
waren granen linde bra 
lanc riicli unde gra; 
diu nase als eiin ohsen groz, 
kurz, wit, niender bloz; 
daz antliitze dürre, vlacli; 
(ouwi wie eislicher sacli!) 
diu ougen rot, zornvar. 
der munt hat ime gar 
Bedenthalp der wangen 
mit wite bevangen. 
er was starke gezan, 
als ein eher, niht als ein man: 
üzerhalp des inundes tiir 
ragten st im her viir, 
lanc, scharpf, groz, breit, 
im w r as dez houbet geleit 
daz ime sin rühez kinnebein 
gewahsen zuo den brüsten schein 
sin riike was im üf gezogen, 
hoveroht und üz gebogen, 
s, 27 er truoc an seltseeniu cleit: 
zw r o hiute het er an geleit: 
die heter in niuwen stunden 
zwein deren abe geschunden. 
er truoc ein kolben also groz 
daz mich da bi im verdroz.
	        

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