Full text: Iwein

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flau der des andern guot eutnimt, 7995 
1 < 
s. 291 swenn ez ze geltenne gezmit, 
daz er im geltes ist gereit. 
ir entlihet mir michel arbeit, 
dö ich wsere verbrant, 
ob irz niht hsetet erwant. 8000 
vür minen lip was iuwer lebn 
uf die wage gegebn: 
do gäbet ir mir disen lip. 
ez verdienten niemer tüsent wlp 
die gnade dier mir habt getan.’ 8005 
er sprach c die rede sult ir län. 
ir habt vaste überzalt: 
mir ist vergolten tüsentvalt 
swaz ich ie durch iuch getete. 
nü sagt mir, liebe vrou Lünete, 8010 
weiz si doch daz ich ez bin?’ 
si sprach ? daz wsere der ungewin. 
sine weiz von iu, geloubet mirz, 
zer werlde raere wan daz irz 
der rlter mittem lewen sit. 8015 
si bevindetz noch ze guoter zit.* 
Do riten si ze huse dan, 
und in bekom da wip noch man. 
daz envuocte ouch anders niht 
niuwan ein wunderlich geschiht, 8020 
daz si da nieinen riten sach 
unz si ergriffen ir gemach, 
do gienc vrou Lünete 
da si an ir gebete 
ir vrouwen alters eine vant, 8025 
s. 292 unde saget ir zehant 
- viy.ym
	        

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