Full text: Iwein

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
wart vil guot war genomen. 
und vil schiere sach ich körnen, 
do ich in die burc gienc, 
eine juncvrowen diu mich enpfienc: 
ich gihe noch als ich do jach, 
daz icli nie schoener kint gesach. 
diu entwafente mich, 
und einen schaden clage ich 
s. 21 (des enwunder nieinen), 
daz der wafenriemen 
s. 22 also rehte lützel ist, 
daz si nilit langer vrist 
mit mir solde umbe gän. 
ez w r as ze schiere getan: 
iclin ruochte, soldez iemer sin. 
ein scharlaches mäntelin 
daz gap si mir an, 
ich unsseliger man, 
daz si min ouge ie gesach, 
do uns ze scheidenne geschach. 
wir zwei beliben eine, 
do verstuont sich wol diu reine 
Daz ich gerne bi ir was: 
an ein daz schosneste gras 
daz diu werlt ie gewan, 
da vuorte si mich an, 
ein wenec von den liuten baz. 
daz liez ich w r eizgot ane haz. 
hie vant ich wisheit bi der jugent, 
groze schoene und ganze tugent. 
si saz mir giietlichen bi: 
und swaz ich sprach, daz horte si
	        

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