Full text: Iwein

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© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
nach di sein antpfange 
suintern unlange, 
ern tset im üf die porte. 
mit manegein droworte 
enpfie’n der portensere: 
daz was im unmsere. 
er sach in schalclichen an 
als ein ungetriuwer man: 
er sprach p ich han daz wol bedäht 
daz ich iuch han her in braht: 
ahtet selbe umb de uzvart.’ 
nach im was daz tor bespart. 
ern ruochte waz er im sprach, 
dö er deheine vreise sach 
s. 228 weder in der burc noch dervor. 
nu saher inrehalp dem tor 
Ein witez wercgadein stän: 
daz was gestalt unde getan 
als armer liute gemach; 
dar in er durch ein venster sach 
wurken wol driu hundert wfp. 
den waren cleider untter lip 
vil armecliche gestalt: 
irn was iedoch deheiniu alt. 
die armen heten ouch den sin 
daz gnuoge worhten under in 
swaz iemen wurken solde 
von siden und von golde. 
gnuoge worhten an der rame: 
der werc was aber ane schäme, 
und die des niene künden, 
die lasen, dise wunden, 
6J75 
6180 
6185 
6190 
6195 
6200
	        

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