Full text: Iwein

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© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 213 
wie Scßlec ich waere, 
und daz ich raine swaere 
gar hete überwunden, 
nü han ich in vunden: 
alrerst get mir angest zuo, 
wie er wider mich getuo. 
ob er mir helfe widerseit, 
waz touc dan min arbeit?’ 
disen segen tete si vür sich. 
'herre got, nü lere mich 
die rede der ich genieze, 
daz in min niht verdrieze 
und daz er mich niht entwer. 
ob mir verliuset des ich ger 
min ung^lücke ode sin zorn, 
so han ich min vinden vlorn. 
got gebe mir sselde unde sin.’ 
zehant reit si eneben in. 
si sprach ? got grüeze iuch, herre. 
ich han iuch harte verre 
üf gnade gesuochet: 
got gebe daz irs geruochet.’ 
er sprach C ichn habe gnaden niht: 
swem mins dienstes not geschiht 
und swer guoter des gert, 
222 dern wirt es niemer entwert.’ 
wand er ir daz wol an sach 
daz si nach im ungemach 
Uf der verte hete erbten, 
do begunde oucli er ir heiles biten. 
er sprach 'vrouwe, mir ist leit 
al iuwer arbeit: 
5980 
5985 
5990 
5995 
6000 
6005 
6010
	        

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