Full text: Touristen-Führer für Cassel und Wilhelmshöhe sowie die nähere und weitere Umgebung

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Nach 4 Min. gerade aus; nach 6 Min. wieder gerade aus und in 
12 Min. nach der Westerburg. Restaurant uni malerischem 
Blick in das Werratal, auf den Fundamenten der alten Wester 
burg erbaut. Von der Westerburg auf schönem, waldigem Wege 
immer mäßig bergab, in 25 Min. wieder nach Soden zurück. 
Oie weiter noch auf Tafeln genannten kleinen Ausflugsziele: 
grosser Hain, Luhbach, Sophienruhe etc. lohnen nicht den Besuch. 
259—260. Hörne und Schöne Aussicht. 
Diese beiden Ausflugsziele sind die Glanzpunkte- der ganzen 
Umgebung von Allendorf; doch werden diese Touren in jeder Hin 
sicht besser von Albungen aus (siehe Honte Hörne) oder von Esch- 
wege aus (siehe Honte Silberklippe) gemacht. Die Allendorfer 
Wege sind markiert. 
261. FanlvornsKopf (IttrrderstaU), mark. Weg. 
Man nehme am Zimmersbrunnen den Rotesteiner Weg und 
folge nach 6 Min. dem Verkoppelungswege links. Nach 10 Min. 
nicht rechts. Nach 5 Min. rechts ab, erst am Waldsaume her, 
gleich daraus in den Wald. Nach 20 Min. Wegteilung*): da 
links. Nach 3 Min. kleine Schutzhütte, welche rechts bleibt; hier 
also links, ein wenig bergab. Nach 3 Min. der „Rinderstall", 
ein kleiner, kreisrund umpflanzter Platz, wo der Weg ein wenig 
nach links ausbiegt. Nach 5 Min. nicht links; nach 2 Min. scharf 
rechts. Nach 10 Min. rechts auf den Pfad und in 5 Min. zum 
Faulbornskopf. Aeusserst malerische Aussicht; besonders 
schön der Blick auf Schloss Hotestein, den Talkessel, das Werra 
tal und den Meissner. 
Der frühere Abstieg nach dem Waldgrunde (der Weg war 
allerdings sehr steil, stellenweise sogar gefährlich,) ist neuerdings 
durch einen Drahtzaun verlegt; man wandere daher wieder bis 
zum Rinderstall zurück, vor dem sich der Weg gabelt und wo 
man die linke Abzweigung nimmt. Da dieser Fahrweg in 
seinem unteren Teile durch schwer zu öffnende Gattertore später 
gesperrt ist, so schlage man sich auf den sich bald rechts daneben 
zeigenden Fußpfad, der dann auf einem schönen breiten Niveau- 
Wege ausmündet, den man nach rechts verfolgt, bis sich ein Holz 
abfuhrweg (weiss markiert) vorlegt; auf letzterem links bergab, 
steil und unangenehm, nach Allendorf. Im Ganzen sind ca l x / 2 Std. 
für den Rückweg zu rechnen. 
Von Allendorf-Soden lassen sich noch die folgenden lohnenden 
Ausflüge unternehmen, welche an den betr. Stellen eingehend be 
schrieben sind: 
Hanstein, Teufelskanzel, Habichtstein, Bilstein bei Großalmerode, 
Meißner, Bilstein im Höllental, Boyneburg, Heldrastein, Hülfens- 
') Rechts geht es nach dem nahen Aussichtspunkte „Horst“.
	        

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