Full text: Kinder- und Hausmärchen

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sprach er, nur besser zu." Da sieng das Bett an zu fahren, 
als wären sechs Pfetde vorgespannt, fort über Schwellen und 
Treppen auf und ab; hopp! hopp! warf es um, das unterste 
zu oberst, und er lag mitten drunter. Aber er schleuderte 
Decken und Kissen in bie Höhe, stieg heraus und sagte: ,,nun 
mag fahren, wer Lust hat!" legte sich an sein Feuer und 
schlief bis es Tag war. Am Morgen kam der König und als 
er ihn da auf der Erde liegen sah, meinte er, die Gespenster 
hätten ihn umgebracht und er wäre todt. Da sprach er: „es 
ist doch Schade um den schönen -Menschen!" Das hörte der 
Zunge, richtete sich auf und sprach: „so weit ists noch nicht!" 
Da verwunderte sich der König, freute sich aber und fragte, 
wie es ihm gegangen wäre. „Recht gut, antwortete er, eine 
Nacht wäre herum, die zwei andern werden auch herum ge 
hen." Als er nun zum Wirth kam, machte der große Augen, 
und sprach: „ich dachte nicht/ daß ich dich wieder lebendig 
sehen würde, hast du nun gelernt, was gruseln ist?" „Nein, 
sagte er, ich weiß es nicht, wenn mir's nur einer sagen 
könnte! " 
Die zweite Nacht gr'eng er wieder hinauf ins alte Schloß, 
setzte sich zum Feuer und sprach: „wenn mirs nur gruselte." 
Wie Mitternacht herankam, sieng ein Lärm und Gepolter an, 
erst sachte, dann immer stärker, dann wars ein bischen still, 
endlich kam mit lautem Geschrei ein halber Mensch den
	        

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