Volltext: Lebenslauf von Konzertmeister Richard Kromer

1942 Gastspiel des Kasseler Staatstheaters im Schlosstheater in Celle 
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Danach kehrte Richard Kromer 1930 wieder nach Kassel, in seine 
geliebte Wahlheimat zurück und zog mit der Familie in eine Wohnung 
in der Querallee in Kassel. In dieser Zeit bot sich die Gelegenheit, 
durch das Beamtenheimstättenwerk ein Eigenheim in Kassel, 
Feerenstraße zu bauen. Dieses Angebot wurde sofort angenommen 
und das Haus wurde 1933 bezugsfertig. 
1932 wurde er zum Leiter der Staatskapelle ernannt. 
Am 19.11.1934 kam der zweite Sohn Ruthard in der Feerenstraße 18 
zur Welt. 
1935 gründete er das 
sehr erfolgreiche Kromer-Quartett. 
Während des “dritten Reiches“ nutzte er seine 
Urlaubstage 1941, um als Konzertmeister in der 
berühmten Waldoper in Zoppot die großen Wagner- 
Opern (Lohengrin, Tannhäuser, Götterdämmerung) 
zu spielen. 
Kromer-Quartett - 1935 Richerd Kromer 1 Violine. Albert Haberkom 2. Violine 
Erich Flemming Viola Walter Rühle Cello 
Das Kromer-Quartett wurde zu den meisten 
festlichen Veranstaltungen in Kassel und 
Umland verpflichtet und wurde immer mit 
sehr viel Beifall bedacht. 
Familie Kromer 1937 
Während des Krieges wurde das 
Orchester des Kasseler 
Staatstheaters sehr oft zu 
Gastspieltourneen in andere Städte 
eingeladen und das war für die 
Musiker immer eine willkommene 
Abwechslung.
	        

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