Full text: Frankfurter Musenalmanach (1781)

( 58 ) 
Sinngedicht 
auf die la Guimard, die 
m der Opera zu Paris das Geld 
einnahm. 
Gm'mard muß sich bequemen 
Hier die Gelder einzunehmen, 
Gut gemacht ist's, denn sic hat 
Die größte Spaarbüchs in der Stadt. 
G. 
Das Philanthropie 
%. 26as machen dort die Herrn? 
B. Sic drehn uns eine Nasel 
$i Was ist ihr Institut? 
L- Nur eine Seifenblase 
XVagmT. 
Ge» 
Gespräch. 
£tin, $ort doch, Gevatter Kunz, hört an 
Wie brav mein Jung schon fluchen 
kann! 
Ich halt' ihn auch recht in der Zucht. 
RunZ- Ja, bas ist wahr, der Junge flucht 
Trotz einem alten Edelmann! 
Doch sagt mir 'umal, Gevatter Hein, 
Kann er auch ein Gebäthelcin? 
tjci». Ey, Narrwie kann das möglich 
seyn? 
Dazu ist er noch viel zu klein. 
Andre. 
Das Mäuschen. 
Nach Herrn Hoftath Rühl. 
-ie viel Geschmack laßt nicht das kleine 
Mäuschen sehn.' 
Den Voltair nagt's und laßt die Predigt- 
bände stehn. 
Uncr. 
C 7 Die
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.