Full text: Brief von Anna Plothow an Wilhelm Schwaner

mich einig in den Ziele, wenn ich auch meine eigenen stillen Wege gehe. Sie führen ja alle zum Gipfel des Berges, wenn auch vielleicht der eine gemächlicher, der andere steiler empor. Ich lasse jeden seine Straße ziehen und wandere meine mit Gottvertrauen fürbaß.
Es wäre hübsch, wenn Du mich mit Toni mal zu einem Kaffee-Plauderstündchen besuchtest, dann zeige ich Dir meine Blumen, die mein Zimmer zu einem Garten machen. Herzlich grüßt Dich, Toni, Annlis und Gustchen
                 Anna.

Randbemerkung:

Toni soll telefonisch bei mir anrufen, wenn Ihr kommt, mein Redaktionszimmer hat jetzt wieder Telefon. Mein Kollege, Herr Band, übernimmt auch gern eine Bestellung.

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