Full text: Lateinische Gedichte des X. und XI. J[ahr]h[underts]

<6. JSnnroA. 
2lnö „9fuMie&." 
fam naä) langen galten in$ ferne Slfrtca, 
2ßo etne3 tontgS Säger tyn auf ber 0trafe fa£. 
@r mar bon ftfmnem ©u$fe, brum fcjjaut’tfn bermttSufh 
©er ber gremblütg märe, ba£ £ätt er gerne gemuji 
(Sr lief ju$ tu ©efpräcfje rntt t'fjnt unb fragt’ tfn audj 
©etjtn, mofmr be3 SanbeS, mte e$ ©efäljrten 33raucb; 
2)ecb marb t^rn mentg ^fntmort ©er mag er nun tvofyl fetn ? 
gür etne$ tontgS 33oten tft fern ©efelge §u Hein* 
£>ocf> fomrnt er au$ ber gerne nad; fetner Sprache Saut 
Unb tft etn fü^ner ®egen, ber eigner traft vertraut 
(Sr geftel t'fm tmrner befer; ba £ub er enbltd) an: 
SSerbenft mtr nifyt bte gragen, bte t'cfj juror eucfj getljam 
3$ möd)t eucfj nü£tu$ merben, benu t^r besagt mtr fefjr* 
3$ bten einem töntg, ber grof tft unb $efr; 
(Sr t?at auch fetn Vertrauen bor anbern mtr gefcfmnft 
©enn t'fr tn fremben Sanbeu eud) ju berfudmtt gebenft,
	        

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