Full text: Deutsche Grammatik. - Teil 3

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 21 
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III. negation. vcrftärkungen. 
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troj. 12669; ern liete derwider gahtet niht ein her 
Trift. 16278. 
4. ern gaebe druinbe niht ein ftri Iw. 1440; e? 
enwac engegen dirre niht ein firo Iw. 7256; daruf enah- 
tieh umb ein Jir6 Karl 33 b » unde füThtiuch alie niht 
ein ßr6 Trift. 8873. Mal. Line dede door hem niet een 
ftro Huyd. op St. 2,95. Man lagt noch: einem heia 
firoh, keinen ftrohhalm in den weg legen. 
5. nü wil ich ahten niht ein fpriu troj. 12696; 
fo enahle ich umb ein fpriu troj. 21028. Im niederd. r . „ 
lagt man: nicht ein haJ. F Mul. dat encofte hem niet 
een caj Huyd. op St. 2,96; dat encan hu niet ghehel- 
pen een caf Rein. 1798. 
6. hine duchtefe alle niet een riet (jnncum). Iluyd. 
op St. 2, 96. 
7. ich waere niht einer hone wert Bit. 3921; Tine 
beten umbo ein beg^er leben niht eine borie gegeben 
Trift. 16880; nu furlile ich dich niht eine halbe hone 
Trift. 15995« tuffU-t-Xiu• 
8. er ahle niht ein wiche fragin. 29 b ; ( nit ein wi 
chelin Li*. 2,705. 
9. man hete niht dar abe gehouwen in dri^ec jaren 
umb ein nu% Geo. 5733; gaeben niht ein nu^fclialn 
LI. 2 y 477 *). 
10. dasj enwas im niht ein ei En. 7775; ich ahte uf 
inundes minne niht ein ei MS. l,45 a » done ahle der 
beiden üf Ilulanden nicht ein ei Karl 65 b ; da^ enhaete 
umb ein ei niht vervangen. Flore 6466; din rede hilfet 
niht ein ei troj. 2024; und wfiereg an im feiben niht 
defte boefer umb ein ei troj. 2463; h enhaelen niht ein 
fue^er leben gekoufet umb ein halbes? ei troj. 9148; da^ 
enfchadet iu niht umb ein ei troj. 9276; da^ enhalf in 
allesj niht ein ei troj. 9692; niht iö tiure als umb ein 
ei troj, 19798. ^ 
*]) fo werden noch die liamen anderer geringer nahrungsmit- 
tel gebraucht, um dadurch den niedrigficn werth zu bezeichnen, 
z, b. nhd. nicht einen pfifferling darum geben: lnnl. eu is niet 
tivce peren (nicht zwei birnen) waerdich Huyd. op. St. 2» 96; 
liine gaver niet om een flee ebend. Das alterthum fchatzte nach 
naturalien, wir nach unterer münze; darum heißt es heute nicht 
einen heller werth, nicht einen deut.
	        
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