Full text: Deutsche Grammatik. - Teil 3

34 111- pronominalb. zufammenfelz. Jufßxe. gi. 
,T\a (unquain) cevcigi (nnmjuam) Ssem. 56 b ; fo (tarnen) 
J>eigi, peygi (non tamen, iieutifjuain) Saem. 75 b 8i b 
2l2 a - b - 222 a 256 b 257 a 260 b ; Loptr (n. pr.) Loptki 
(Loptus non) Saem. 62 a ; ülfr (lupus) üljgi (Jupus non) 
Saem. 65 a ; förf (opus) förfgi (opus non) Saem. I47 b 
221 a ; Half (ipla) ßalfgi (ipiä non) 63 b . An pronominal 
fat (id) f»eitki (id non) Sann. 75 b 237 b ; f>vi (eo) ^vigi 
(eo non) 240 a hitt (illud) liittki (illud non) Saem. J3 b 14 a ; 
'vorzüglich gehören aber folgende pronoininalbildun- 
gen hierher: 
a. eingi (nullus) für einngi; durch das fuffix wer 
den nicht nur die üexionen von einn hin und wieder 
verletzt, fondern es treten auch zugleich ilexionen am 
fuffix J'elbft hervor, das gewöhnliche paradigma lautet: 
fg. eingi eingi ecki 
einskis eingrar einskis 
eingum eingri eingu 
eingan einga ecki 
pl. eingir eingar eingi 
eingra eingra eingra 
eingum eingum eingum 
einga eingar einga 
Daß für eingi meiftens engi oder vielleicht richtiger 
engi vorkommt, ilt hier gleichgültig. Man darf aber 
allere formen vermutheil, wovon ich nur den fg. ent 
werfen will: 
einngi eingi eitki 
einski einnargi einski 
einumgi einnigi einugi 
einngi einagi eilki. 
Das allmaliche fchwinden der mittleren ilexion wird 
nicht befremden, da bei dem an fühlt. gehängten arli- 
kel ein gleiches erfolgt *). Einzelne fpuren verbürgen 
aber auch das aufgeftellte ältere paradigma, ecki ent- 
fpringt deutlich aus eitki; Halt eingu lieft man den re 
gelrechten dat. fg. neutr. einugi Saem. 59 a 188 a > Hatt 
eingan den richtigen acc. fg. mafc. eingi, engi Saem. 31 a . 
*) fratt des ahn. dagfins fgen. fgO degiiium (dat. fg.) dögu- 
num (dat. pl.), welches letztere felbft fchon für doguniinum, 
dögumnum lieht, hat der Schwede und Däne eia entßelltes 
einförmiges dagens, dagen; altfchwed. hieß es noch dagiens, 
dagenom, dagomen.
        

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