Full text: Altdeutsche Waelder. - Band 3

essisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 394 
275. 
*80. 
einen trvnch , der tisart_ 
260. stvie vol div chanel w«re, 
K war re einem trvnch niht volgrvz, 
wan man ze einer noc ingvz, 
er hie; et vaste inegizzen, 
vnr lie da; in sich vliez;e», 
s6$. dar da noch solhc; nie geschach. 
do saz er nider, v»t sprach: 
der win ist rehte ein gimme, 
ich höre eine svzze stimme 
jn minem hovbet singe», 
270. die höre ich gerne chlingen; 
er ist rehte, da; ich in chrone, 
er singet mere svzzer döne, 
denne aller sichte chlingen 
vnr aller vogel singen; 
mir wart folhes nie »iht bechant, 
ersingerso wol, da; horant 
da; dritte teil nie so wol gesane. 
do hob er ovf vnt tranch , 
da; div banc begvnde chrachen, 
er sprach: des mvz ich lachen, 
des ist zelachen harte gvte, 
ich Han allez min gemvte 
in den frovden wol getrcnchet, 
darin Han ich mich gesenchet» 
rz;. ich sane je sit der stvnde, 
da; ich erste trinchen chvnde, 
vnt mir der win so wol geviel, 
ich wei; wol da; dehcin chiel 
in da; mere so tiefe nie gesanch. 
2-0. do böb er vvf vnt tranch 
einen vierschrötigen trvnch, 
li 
275) nicht etwa Horatius. -» »77) l ange nicht so wohl. 
— S85) Wortspiel mit sank (fiel) und sang. Dgl-rgp. — 
B 4 2p;)
	        

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