Full text: Manuscripta medica

20 Ms. med. 6 - T Ms. med. 7 
2. Fragment aus 20 Ms. med. 6 
Makulatur unter dem vorderen Spiegel; hinterer Spiegel, jetzt 2. Frag. Bl. 1 und 2 
Pergament - Leimspuren, Wurmlöcher, Bl. 2 oben Kettenspuren - 11' war unter 1. Frag. 1V auf die Innen- 
seite des Vorderdeckels, 2V auf die des hinteren Deckels geklebt - 28x20 - l4.Jh., 2. Hälfte - Textualis 
formata - Hufnagelnotation auf vier Notenlinien - rubriziert - 2' am Rand mnd. Pflanzennamen um 
1400. 
Teile eines ANTIPHONARS. Schluß des OfIiziums für die Oktav von Peter und Paul, Teil 
des Offlziums vom Fest der Maria Magdalena; eingeschoben die Antiphon )) In die 0c- 
tavo (( zum Magnificat an der Oktav von Johannes Bapt. 
2 ) Ms. med. 7 
Bernardus 
de 
Gordonio 
Trotula 
Averroes 
De 
Iudicio 
Urinae 
Regimen contra Sterilitatem o Rezepte 
Papier - 253 Bl. - 29x21 - Deutschland - um 1435 
In neuerer Zeit beschnitten, geringer Textverlust bei den Marginalien; von Bl. 33, 34 und 252 Teile abge- 
schnitten bzw. -gerissen - Wz.: Bl.1 Greif, Bl.2-181 9 versch. Ochsenköpfe mit Blume = Picc. XIII, 
65-67 und XII, 284 und 286 und ähnlich; ab Bl. 182 Frau mit Kreuz = Br.7625 u. ähnL, alle 1430-1440 - 
(VI-l0)1 + 2IVI253, ein weiteres Bl. der ehemals l.Lage ist jetzt vorderer Spiegel - Reklamanten z.T. 
abgeschnitten - alte Foliierung 3 (Bl.1), 13 (Bl.2)-264 (Bl.253) - Schriftraum 2l-22xI4-l5, in den 
neueren Texten ganzseitig - 2 Spalten, I", 249r-252r einspaltig - 40-55, meist um 4-5 Zeilen - Bastarda 
currens, neuere Texte Cursiva currens, dort mehrere Hände - gleichzeitige und spätere Randbemerkun- 
gen, vereinzelt dt. Wörter (I89? pachstercz), 222V mehrere Wörter mit dem Griffel eingeritzt - rubriziert - 
Im, 46") 5-7 zeilige rote Initialen - Neuband unter Verwendung der alten, stark wurmstichigen Holz- 
deckel ohne Lederüberzug; Spuren von Buckeln, Schließen und Kette - auf dem Vorderdeckel Fritz- 
larer Exlibris. 
Mundart der Rezepte ofr. und ndhess. ' 11' . . .ßo dis jaer 1547 . . . - 3m am Rand Arnoldus Hildebrand; 
250V als Federproben in Fractura des 16.Jhs Conradus Koch, Bern: Eichenlaub, Ich Curt Eichenlaub - 
das Spottgedicht 251V stammt von der gleichen Hand wie 4d Ms. med. 19 - Vorbesitzer: Kollegiatstift 
St. Peter in Fritzlar; wahrscheinliche Fritzlarer Signatur: 198. 
1" ANWEISUNGEN ZUR BEHANDLUNG DER LUNGENTUBERKULOSE. Von der brustseuche 
ßo ytzunt in krigesvolck geschwinde regiret . . . ; Si quis timeat, so sich yemandt besorget, 
von wegen der boßen lunge wegen nebel vnd tußfte, ßo dis jaer anno 1547 sindt . . . - . . . sol 
man den kranchen sonderlich mehr dann zuuor, mit gotts wordt, vnd den heyligen sacramen- 
ten trosten . . . neherr dan sunst dem todt zugeneyget zu sein, vormercket sollen werden. 
2m-223rb BERNARDUS DE GORDONIO: LILIUM MEDICINAE. Assit in principio sancta 
Maria. )Incipit Lilium medicine a magistro B[ernardo] de Gordino editumx Interrogatus 
a quodam Socrates quomodo posset . . . - (221Va) . . . Et libellus de graduacione. )Explicit 
iste liber. Scriptor sit crimine liber. H unc michi quem domino laus sit eidemque supernox 
Darunter 1 Rezept von anderer Hand ) Contra calculumc (221Vb) leer. 
13
	        

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