Full text: Manuscripta chemica in quarto

4o Ms. chem. 60[g_ 1 
81rVa-80r Verheftete Schlußbl. von 4o Ms. chem. 60W, 1, 2522 (80r) am Schluß des 
Textes aus der Vorlage abgeschrieben  1573 des M. Hartmans. 
87r Fragment einer Abhandlung über die medizinische Wirkung des LAPIS PHILO- 
SOPHORUM bzw. der tinctura, geschrieben von Alexander Bülbeck. Anf.: . .  Exces- 
se vnd gewaltthätige Bestürmungen des Leibes  
92r [ALCHEMISCHES LEHRGEDICHT], Fragment. Anf.: 
 Im Wasserbad der Newen geburtt 
Ist nuhrzmehr der könig eingefürtt . . .-. .. 
Daß ehrs selbst vnd kein anderer sey. (erhalten 22 V.) 
andere Hand und Provenienz als die Gedichte (79r ff.). 
98r und 97V[!] [JACOB MEILANDZ] GAUDETE FILIAE J ERUSALEM, Antiphonmotette, 
nur [sexta vox], im Tenorschlüssel und (98V) Schluß einer weiteren Stimme dieser 
Motette, ebenfalls im Tenorschlüssel. Kopfständig eingeheftet. Überschrift: Gau- 
dete fili[!] Jerusalem. 
gedr. in: Cantiones sacrae quinque et sex voeum, Nürnberg 1564 (weitere Aufl. 
ebenda 1569, 1572 und 1573), RISM A/I/5, Einzeldrueke vor 1800: M 2173-2176 
100W DISPUTATIONES DE ARGENTO VIUO ET suo SULPHURE, Fragment. Über dem Ti- 
tel das Motto: Est in mercurio quicquid querunt sapientes, nur V. 1, Druck s. 4o Ms. 
chem. 66, 214V. Anf. des Textes: Argentum viuum Ist kaltt vndt feuchtt Seiner Wei- 
ßigkheitt halben ...; bricht entspr. S. 223 des Druckes ab, die hier fehlenden Blät- 
ter: 4o Ms. chem. 60m 2, 164r-168V. Geschrieben von Johann Steitz (Schriftver- 
gleich), zu ihm s. 40 Ms. chem. 60[1,2, 859 
Druck (andere Redaktion): Gebri summa perfectio, d.i. Geber, Büchlin von der 
Gebenedeyten Vnd aller höchsten Vollkommenheit ..., Straßburg 1625, S. 222- 
228 - 40 Ms. chem. 22, 240r 
101r-104V [DE NATURA], dt., Fragment, Schluß fehlt (Blattverlust). Überschrift: 
Quid est natura? Anf.: Natura ist alles das, das da vnsichtbares vngeschaffenes we- 
sen bedeckt . . .; Das Erste Theill dis Büchleins, Spricht der gottgelertte philosophus, 
das der almechtige, allerhöheste gott . .. nix vergebens  
106V VERSUS, dt. 
(1) Recht thun hatt mich betrogen  (4 v.), WANDER 3, 1873, Sp. 1547, Nr. 7, s.a. 
27V; 
(2) Distel! vnnd dörner stechen sehr... (4 v.), WANDER 1, 1876, Sp. 666, Nr. 12, s.a. 
27V; 
280
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.