Full text: Hochfuerstl. Hessen-Casselischer Staats- und Adreß-Calender (1784)

Fahrende; Post. 
Vehet ab: Montags und Freytaqs Abends, 
kommt an: Montags und Freytags Nachmittags; im Winter 
aber später. 
Die Leipziger. 
Reitende Post. 
absehet ab: Montags um 9 Uhr Morgens, und Donnerstags 
um 4 Uhr Nachmittags. 
Kommt an: Montags und Donnerstags Nachmittags. 
titi Fahrende Post. 
miGehet ab: Montags und Freytagö Nachmittags. 
Kommt an: Montags und Freytags gegen Abend; im Winter 
aber spater. 
Die Nürnberger. 
Reitende post. 
Debet ich: Dienstags und Sonnabends um 17 Vormittags. 
Kommt «in: Montags und Donnerstags 9 iachmitrags. 
Fahrende Post: 
Gehet ab: Mittwoche gegen Mittag. 
Kommt an: Sonntags gegen Abend; im Winter aber spater. 
' Die Rheinfelser. 
Reitende Post. 
Gehet ab und kommt an wie die Frankfurter. 
Anmerkungen. 
1) Wegen der Aufgabe und Abholung, auch wegen derOrte, wor 
über die Posten ihren Cours nehmen, beziehet man sich auf 
das davon gegebene Detail in den andern Calendern sowohl, 
gj als auch auf die besonders gedruckte Post-Tabellen. 
8 Eben so wegen der Taxe von Briefen, Acten, Packereyen, auch 
Personen - und Postillion - oder Trink - Geldes; jedoch wird 
zur Nachricht ertheilet, daß 
z) Eine Person auf den ordinairen Posten von jeder Meile 
zahlt — — — L Groschen. 
Postillions 7 Geld, auf jeder Station — s Groschen, 
ist' k 4 31«
	        

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