Full text: Hochfuerstlich-Hessen-Casselscher Staats- u. Adress-Calender (1768)

Anhang. 
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Erste wird auf Anmelden von dem darinn wohnenden Hof- f ^ 
maler Herr van Freese; letztere aber von dem auch , j 
darinnen wohnenden Burggrafen Herr Schultz gezeiget. 
Letzterer stehet jederzeit zur Promenade offen, und wird der 
' ' Durchlaucht zugehörige Haus und Garten, in der Auffräße. 
> Der Garte stehet zur Promenade offen. Das Haus felbf 
' wird von dem Burggrafen, Herrn Schultz, gewiesen. 
dem Altenneustädter Thor, gegen der herrschaftlichen Vor- 
rathsfischcrey über. j. | 
13) Die Falconerie und Par-Forcejagd zur Waldau, 
eine kleine halbe Stunde von Cassel. i 
14) Das Jagdzeughauö daselbst. _ 
is ) Der herrschaftliche Garten zu Freyenhagen, wohin i\ /f 
man durch eine neuangelegte Allee spazieret, eine Stunde von 
Cassel, hat viel vorzügliches sowol wegen der Lage ander 
Fulda, als wegen der Taxisbäume. £ 
Desgleichen die ohnfern gelegene herrschaftliche Marmor, jj i* 
1 stein- und Holz-Schneidemühle, als welche wegen ihrer Ein 
richtung von andern ganz unterschieden ist. 
16) Das Schloß, Grotte und Garten zu Wilhelmsthal, 
zwey kleine Stunden von Cassel, aus dem Möllerthore. 
Ist sowohl wegen deö Schlosses, Grotte und Ameublements 
als auch wegen des Gartens , sehenöwürdig , und ist 
der Kupferstich von der Grotte bey dem Hofkupfer 
stecher, Herrn Mayr zu haben, 
Um Cassel. 
17) Der
        

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