Full text: Tagebuch 1776 - 1784 (Abschrift)

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tete Vergnügen hatten, den Admiral mit der Flotte

neben uns zu sehen. Den 14. u. 15ten gelindes Wetter

aber immer contrairen Wind, so daß wir nichts thun

als hin und her fahren. Den 16. Januar noch immer

contrairer Wind, aber gutes Wetter, den Nachmittag

machte eins von den Transportschiffen ein Signal daß

es in Gefahr, worauf der Admiral die Flotte halten

ließ. Der Ober=Agent machte ein Zeichen vor alle Trans=

ports ihm zu folgen und ihre Boote auszusetzen, wo=

rauf eine Menge Boote, nach dem Schiff, welches in Ge=

fahr war fuhren und holten die Mannschaft und Ba=

gage davon und brachten sie auf ein ander Schiff; nach=

dem dieses geschehen, wurde das Schiff dem Meer mit vol=

len Segeln überlassen und die Flotte fuhr weiter, es

waren englische Truppen so an Bord gewesen. Den 17ten

starker und nicht günstiger Wind. Den 18ten schönes Wet-

ter aber immer noch contrairer Wind, diese macht daß

wir nichts thun, als hin und her fahren, ohne das Land

erreichen zu können, so daß wir große Geduld nöthig

haben. Die Witterung ist, was die Kälte betrifft, hier

                                                                                  so

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