Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1809, [1])

» rtllf hlt sberneustadt, welches io Stuben, 6 Kammern, i Cabinet,^Z KL- 
io I 6 Bodenkammern, einen trocknen Keller, eine Remise und einen Garten, 
chru- } "il*S',a !««« ,.nd jo $uß breit ist, ist für 6500 Rthir., sodann em btto auf er- 
,ntl,& «ifcrbaft«n lli(ien ”« , mit einem guten Keller, Hofraum und Stallung ver- 
nem nahrhaften Fle or 1 2000 Rthlr. sind sogleich auszulehnen. EmGart- 
lK" [Ä stellt , sucht einen Garten mit einem Haus zu miethen. Lin erfahrner Äfft« 
«er, der Cautto2 wissen versehen ist, sucht Dienste. Eme Sammlung Bücher von 206 
W à militärisch und «athemati chen Inhalts, M eingebunden, sind im Ganzen! oder 
Das Verzeichniß davon, wie auch Verzelchmßr von den Preßen meh. 
«rer großen Häuser , welche zu verkaufen stehen, sind einzusehen bey dem pnvilegrrten SW«* 
l^à^e Garten ^auch Gemüse- und Kartoffe'-Land vor »em Napoleonshd- " 
^ ' jL ^Frankfurter Thore zu vermiethen. Man melde sich auf dem Earlsplatze m des Kauf, 
?«^ei«r©tabt b 4 Swnden^von hi"/wünchen Eltern bey ihre 3 Söhne einen Informa. 
Xi?* SB« Vergnügen fiudet, sich diesem Geschäft pfiichrmäsig zu unterziehen, wird, 
da den Etter« d7s Woh?der Kirld.r se.r am Herzen liegt, die allertreundschaftlich^e Auf. 
nähme findet Wegen der annehmlichen Bedingungen frage man » der Waisenhaus. Buch- > 
,z) In N?. rs?.' in der Llifabether-Straße sind Bohlen, Dielen und Stollen, in billige» 
il?**** eiàrZeit verstorbenen hiesige» Bürger und Brand^einsschenker Andreas Wei- 
tottbtn hiermit aufgefordert, sich innerhalb »Wochewdey dem hiesigen Burger 
„ Weitzel zu melden, den Betrag ihrer Forderung bestimmt anzugeben und bas 
Weitere zu erwarten. Cassel den .4ten Januar i8oy. 
n^Oer Glasermeister Gottlieb Weber warnt jedermann, außer ftrner Familie, nlemand et- 
auf seinen Namen zu borgen, indem er für keme ZahliMg steyt. 1 
Lm ¿aufmattr I. Balthasar Bindernagell in der mittelsten Johannesstraße Nr.z-5. 
‘Vlm ÄnlKA *™“« weiss-» und roth«» Fr-nMsch» Wemen, Ur go. 
« »àffIu ,-Gg" s° <-uch Ex.rait d’Absynthe » . tbtftlr , Und Chnstophl« ,u io Ggr „ im. 
I7^s1«!lldi7Ww?T^7l?n7htt?G°^» »«“em H-Lànd'isch.n im M°u«»eg«. ,wi. 
7 L 1 n d-nKaufl-u„n Ha-tm-nn und Münch gelegen, »«miethen. M-ethlust-g, könne« sich 
Chaise mit RLàdeck zu ««kaufen. In 
t?iÌ. Ä«tf 9 * n Vül,i‘f.a«. auf hieflg« Staddwage j Oh« 
I9) SÄ«««» an den Meistbietenden ,'gen f-fartige baare Zahlung »erste,,«et wer. 
» ? »aber den Kaufiiebhadern hierdnech zur Machricht bekannt gemacht wird. 
- rssel k «7na°r'". So,. L.G. Rüppell. Vermöge Auftrag«, 
ètn 3 3 hje Stunden seiner Muse auf eine angeneyme Art hi» 
-o) Em Mann von jzes^ttm riirer mehrerer Aeltern nachzukommen, erbietet 
BÌSTitSScVJJr18C0. «r^c» Kindern für einen anständigen Preis Unrerricht in 
v^k>s^,fts ^eicknunaen, als Mahlen, fo wie auf eine neue und leichte Art Plane alsChar- 
ren richtig^copiren^zu geben. GleichfallS macht er Zeichnungen von Haaren, in Medail. 
nS Rttiae , Luchnadeln , so wie er auch Haare auf allerley Art flechtet. Er wohnt in 
der Martinistraße bey Joel g Treppe« hoch, und empfiehlt sich dem Publicum und seinen 
Gönnern bestens. 
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