Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1807, [1])

LLtes Stück. 
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9) Oben am Markt in Nr. 69z. in dem rhemaligen KnegstüLh KsrngitbeUschrn Häuft drey 
Lapper» hoch, zwey Sruden, Kammer, Küche, abgetheilter Keller und Boden, auf Io- 
hSNNl. 
10) Am Markt zum goldnen Engel die erste Etage, bestehet m 2 tapezirten Stuben, einer grc- 
jtn Kammer, Küche und Keller; in der rten Etage eine tapezierte und z gemahlte Stuben, 
eben soviel Kammern, Küche, Keller und Platz für Holz, sogleich oder auf Johanni. 
11) In »er Cöllnischen Straße, gegen der Garnisonskrrche über, in des Seilermeister En 
gelhardt Behausung Z Treppen hoch ein klein Logis, bestehet in Stube, Kammer, Küche 
und ttwas Platz für Holz, auf Johanni. 
,2) Die Schlosser-Werkstätte und belEtage im Hinterhause in Nr.279. in der untersten Pe- 
tristreZe, welche der Schloffermerster Wrembrecht bis jetzt bewohnt, auf Johanni oder Mi 
chaeli. 
LA) Beym Brandeweinschenker Büchling in der Marstaller Straße Stube, Kammer, Küche 
^rid Platz für Holz, sogleich oder auf Johanni. ' 
*4) Bey der Witwe Rangs hinter dem Posthauft etliche Logis, bestehend aus emer großen Stu 
be, Kammer und Küche; Stube, Kammer und Küche; Stube und Küche. 
15) In) Kirchenhause auf der Oberneuftadt in drr Frankfurter Straße Nr. zr. die ganze 
belEtage nunmehr von Johanni oder'Michaeli an. Sie bestehet in einem Vorzimmer mtt 
einer Altane, in 3 Stuben, l Saal, 2 Kadmcts und 3 Kammern, wovon die vorderen 
Zimmer schön tapezirt, die hmtern aber, auf die Wand gemahlt sind. Dazu gehört ferner 
eine große Helle Küche mit Anrichte, ei» guter Keller, ein Fomageboden, Stallung für 
3 Pferde, mit dem nöthigen Holzraum, eine Chaisen-Rrmise, der Mitgebrauch des Wasch 
hauses und des auf Hm Hofe laufenden Wassers. Liebhaber zu dieser schönen Wohnung 
köysten beym Kikchen.Cassirer Glänzer in gedachtem Hause die weitern Bedingungen verneh 
men. 
16) Auf der Obermustabt in der Philipsstraße in Nr. 26. ein Logis mit Meubrls sogleich. 
17) An der Ecke der Sgydienstraße in Nr. 745. eine Etage für e ne Familie, bestehet aus r 
Muben, wovon eine tapezirt ist, mit bequomlichen Schlafzimmern, mehrere Kammern, 
Holz-Remise, einem schönen Keller und Gebrauch des Waschhauses, sogleich oder auf Jo 
hanni. . . ^ 
,8) Beym Schutzjuben Jtzig Meyer in der Holländischen Straße m Nr. 584. Zwey Treppt 
hoch eine Stube, Kammer und Küche, Mit Meuvels, sogleich. Drey Treppen hoch eine 
Stube, Kammer und Küche, auf Johanni. 
ly) Zwey Stvbrtt, eine Kammer, Küche und Platz für Holz, auf der Obrrneustadt bey der 
gewesene» Witwe Fahrieius, nunmehr Wismeyer.- 
-0) In der Divnystenstraße in Nr. yr. an der Ecke der obersten Jacobsstrage zwey Treppen 
hoch für einen einzelnen Herrn eine wohlmeubUrte Stube mit oder ohne Aufwartung, mo 
natsweise, sogleich. 
Si) In der Martmisiraßr in Nr. 72. zwey Stuben, 2 Kammern , Küche und Platz für Holz, 
mit oder ohne Meubrls, getheilt oder beysammen, für einen stillen Haushalt, eufJohauni. 
22) Bey des Korbmacher Fischers Witwe in der Judengaffe eine Stube, Kammer und Küche, 
auf Johanni. 
»3) Auf der Oberneuftadt in der Wilhelmshöher Straße in des Schlossermeister Hochapfel ne« 
erbauetem Hause kuebelEtage, bestehet aus 3 Stuben, r Cabincts, sämtlich tapezirt, Kü 
che, 8 Kammern, Hylzsiall, Stallung für s Pferde, und Keller, mit ober ohne Meubels, 
auch getheilt, sogleich. 
24) Ein Logis bey dem Kaufmann Grimmel auf dem Gouvernementöplatz in der belEtage, be 
stehet aus ? Stuben, Z Kammern, Küche, Speisekammer, Keller, Holz- und Pftrdcstall, 
Heuboden und Chaisen Remise, auf Johanni. 
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