Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1807, [1])

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ites Stürk. 
l7) Endesgeaannter verkauft Franz,Brantewekn die halbe Maas-Bouteille 
n Sorte des gl. zu iz Ggr. ; ferner besten Rum in rundenE-ntetllen xlt 
das halbe Maas zu 30 Ggr. und bittet um geneigten Zuspruch. * 0 * "nd dergl. 
iz) Bey dem Kaufmann Wilh. Branda» auf der «JSSffiSL'k ^.CaEraße. 
-»und -ü Pf. für l Rkhlr. 7 nj.tzt zu Hadem ^ " ".kannten feine. 
ly) Da ich jetzt noch einige Stunden dem Unterricht widmen kan» • s rt r m * v 
Publicum mit der Bemerkung bekannt, daß ich sowohl erwacks'ne »u sosckes'bem 
im Zeichnen und Mahlen bereits schon mehrere Jahre zu alltt^rrfriànkà iTt 0 * 
b-,uud mir schmeichle, daß diesen gen, welches- Güte habe,7ff ««*«*». 
Un, mit dem Erfolg meiner Bemühungen zu,ràn s-yn werden ' Zutrauen zn scheu. 
> ». w. Vorlop, wohnhaft in der Schloßstraße obnweit der Là Kirche 
“t SÌ'"** 4 *” S»!°Ssir°ßt sind zwey Wag.»-Pferde, -lähn^e PoL, 
2,) Bey t Marchand in der Schloßstraß. sind sehr schön« nnd wohlfeile Pariser Latr-n 
und ohn-D-mf-n, Parfümerie und mehrere Mode. Waaren, in den blllWen Prstß.« ,» 
haben. 
22) Da von dem für den Pensionair-Lieutenant Drechsler bestellten Curator,» r™ «rku 
Rautenberg Hieselbst, gerichtlich angezeigt worden, daß der bey einer hiesiaen ^ü^^ 
rey als Lehrling in Condition gestanden? älteste Sohn se nes Curand-n sZk ^ l ^ 
hier entfernt habe, zuglech auch gebeten ist, durch ein"-ÄiÄi 
Entdeckung der, der curatorischen Aufsicht entflohenen jungen Meschen qtthancn S^ltte 
zg unterstützen, so wmd drrses wtt Vorwissen der hiesigen Justiz. Canrlen ^ 
wohl auswärtiger als innlandischer Obrigkeit zu demEnde-«bracht nm 
davon weitere Nachricht zu erhalten. Hannover den yten Dttember igLö? E^retungsfall 
Signalement: Georg Drechsler, ein Sohn des Pensionair, 
ler, ist noch nicht volle lüJahr alt, mittler, schmächtiger und schwankende-' P*f*t*l 
sein Zaunes Haar rund abgeschnitten, hat braune Augen u. emensch^fen, abe^ckeueuB!^ 
ein rundes, etwas von den Blattern markirtes Gesicht, eine srikde Tarbe 
einwärts g-b°g-»-n Km.n, und einen auffallend schleppenden,' oder jchiehmd^Gma 
setner Entfernung war er, allem Vermuthen nach, mit einem dunkeldlauen, bennah- l-bmow 
z-n Eollct, lange» Pan -lo»s No« gleicher Farbe, einem runden Hut o^ S-,-s-In 7 
kleidet, tragt wahrscheinlich auch «m Bündel mit Wäsch- und Kleidn»-««»^ nf* «Sr 
23) Be» dem Backermchler Collignon in der Franksurter.Straße sind di/aewilmli^,» mf ' r 
und Baseler G-würtz - Honigkuchen zu tekommen. ' g«w°hnl,che Reims« 
24) Es sind aus einem gewissen Haus aus der Oberneustadt, am voriaen ^ 
tag Abends 22 Stück linnen Garn, wovon,» bis ,{ Sf Z «3* &Z “ÄÄf 
den, 4 Stuck davon waren etwas gröber und die mebrsien mir -in-.,? ShJIc. k• ct ** ori 
den.' ^olltesolch.s in hiesiger st-dt «Lust 7Ä$f ££*£*•»? Stf"? 
b.t-n, s°lch.s gegen Erstattung aller Kost.» „nd «,n gutes Douceur in ttTkßmZaSu 
Nr. 7^. abzugeben, und da man dem Thäter auf der Spur ist, so wird der 1 
K'-E'ß davon hat, gebeten, ihn «nt» Be^chwelgnng semes Ramens .n obig7r Nr /nj"! 
SZ) Beym Lick) trrzi eher Schönst in der Dionysienstraße in Nr. y6. sind gute r 
- für i Rthlr. so wie ar«h cvuleurte Lichter zu haben. ' » UU ^«-lichter 4 | Pf 
36) Nachdem die Hochlöbl. Geueraldrandassecurations-Commissiou ru Casiel d-», tw*. 
5 lingbausen den ferneren Antheil an der 
*«** w»" s"'*'"- Glaubigeni, welche «it'chL^NLK.tS 
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