Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

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einen oder des andern aber zu gewärtigen, daß sie mit ibreu „ .... 
curö-Masse abgewiesen, und resp. demjenigen was die nach^rV;?/»»« Con- 
mehresten Gläubiger in Ansehung des zu versuchenden Veralelá»!!!!.? l - )m Forderungen 
heygetreten geachtet werden sollen. Treysa den i»ten °»uni? iso< 3 cí;mi3cn ""der,, als 
Beamter, samt Bürgermeister und Rarb das Lk _ , 
é) Die Schulden des George Henrich Büchling zu H,of überstelln*«?* ^"schfeld. 
I^PilT 9 '" 0niU3ete " *" «-rsuch^r Gà-bzuw°r.-^W7h-,msL7h.à^.1n 
7 ) Nachdem das Debitwesen des vom Jäger-Corp/vcrabschiedeten 
r-hrback nunmehr völlig beendigt., die nach Abzug der r!qmda-iàà ln f^u" 
s6 Alb. bestehende Masse aber zu Befriedigung der dahier liquidirten ryog Rthlr i AIb a^dlr' 
betragenden Forderungen bey wertem mcht anreichend, mitbin ein biS.K' 
tät um so mehr erforderlich ist. damit di-Gläubiger , welche an- ts/n rZ^ r “ I n ™‘ 
digung nicht erhalten, sich an das sonstige Vermögen des Schuldners halte,?können°. 
die Lrqurdanten vorläufig dergestalt collocirt, daß i) der Apotheker Mild ' ^°l wb 
derung von iS Rthlr. io Alb. 6 Hlr. für Medicin ; und sodann Ä der R-si N? tzmer For- 
Masse an die Erben des Schutzjudens Isaac Nathan auf ihre liqmdckte bvvotbáÑd- 
selforderung von 20o Rthlr. und resp. 16 Stück Carolins nebst ainfrt i Wech 
ten sey. Sollte indessen ein oder anderer Gläubiger ein Vorzugsrecht ,u l£t auszuzah 
nen; so ist nach Maasgabe des §. 10. der Verordnung von ilbWma bei fe!Sl - er T i; * 
auf den 27ten künftigen Monats zum Prioritäts-Verfahren anberauià» • Ce ^f- lt L bcm 
durft zu wahren. Cassel am * 4 ten May 1805! ^ " anberaumten Termmo dle.Noth- 
«) Diejenige, welche an dem, auf muÄhänigst^Nachsuch^n^nädra^ - 
Kurhessischen Husaren-Regiment bisher gestandenen Lieutenan?von im 
zu haben glauben, werden auf den Uten k. M. Julius hierdurch boraetJh'»,**™ ^ or ?55 un 3 
rur gewöhnlichen Gerichtszeit, entweder persönlich oder durch be^llmacktiate Stnüüi? à"" 
unterzeichnetem Gerichte zu erscheinen, ihre Forderungen anzuaeben und^^sl^ ^ 'rl* 
gleich zu begründen, widrigenfalls aber zu gewärtigen, daß, 'nach Verlauf biJsU 
die Präclusion ohnfehlbar erfolgt. Wobey noch zur Nachricht bemerkt wird Termins 
sandt werdende Briefe ganz und gar nicht reflectirt werden k7nn, indem ber ^"ge- 
dadurch nur aufgehalten wird, und man sich auch von Seitendes ? stl $ der Sache 
"eitläuftige Coràndenzen einzulassen vermag. Grebenstein am^i4tm Junius Mf 
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diesen einen gerichtlichen Vergleich zu versuchen. Gleichwie nun biefem df's?** 
richtswegen gefugt worden: als werden in Gemäßheit des erthettten % Stadtge- 
welche an dem gedachten Rheinhard Sandrock Forderungen 
edictaliter citirt, solche in dem ad liguidsndum eredita auf Frevtass de» ^erdurch 
räumten Termin so gew-^ß anzuzeigen', und zugleich 
«en unter Vorlage des bereits errichteten gerichtlichen inventarli i!?*¿ « ll)S 
3 ^s-VoAläge zu erklären; Als die Zurückbleibende resp. der Präclusion und"»f,,F C * 
“ COntumaciam Erfelden zu gewärtigen haben. Esch.wege m ¡Un 
Aus Lüpstl. Stadtgericht, E, Heuftp. Inñdem Homburg, Stadtgerichtsact. 
io)
        

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