Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

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5i tei Stück. 
'teicb^, sin Joh. George Anackers Erben, ausgeklagter Schuldenhalber öffentlich an die Meist 
bietenden verkauft werden, und ist dazu Termin auf Mittwochen den izten Januar k. I. 
anaeseyt worden. Es werden daher sowohl die Kauflustigen als diejenigen, welche nähere 
Ansprüche an gedachten Grundstücken zu haben vermeynen, hierdurch öffentlich vorgeladen, m I 
de n anberaumten Termin des Vormittags um io Uhr vor hiesigem Stadtgericht zu erschei 
nen Erstere um ihr Gebot zu thun, da alsdann die Meistbietenden nach Befinden den Zu, 
fchlaa zu gewärtigen haben. Letztere aber um ihre Ansprüche zu Protocol! vorzustellen und zu 
bearunden, indem sie widrigenfalls damit präcludirt wer,den sollen. GroSallmerode den 
2 ften November 1805. Rurhess. Stadtgericht daselbst. Ruppell. 
Es sind die Herrn Gebrüder Koch zu ihrer Auseinandersetzung Willens r) ihr tn der 
SckloMraße Nr. i83. belegenes sehr gut eingerichtetes und zu allen Gewerben schickliches, 
aanr massives, und trockenes, 5 Etagen hohes Wohnhaus nebst r neuen Hintergebäuden, s) 
- ihren vor dem Holländischen Thore auf dem Möncheberge beiegenen 2% Ack. großen Berggar- 
ttn welcher mit einem steinernen Häuschen versehen ist, meistbietend zu verkaufen. KanfUeb- 
' bàre können sich demnach in der Wohnung des unterzeichneten Auwaldes am.Königsplatz, 
Mont 'g den lütenDecember Morgens um io Uhr einfinden, ihre Gebote thun, und der Meist 
bietend nach vorher geschehener Genehmigung der Verkäufer des Zuschlags gewärtigen. Cas 
sel den 2ten December 1805. H. Ameltrng, Regierungs.Procurator. 
Nachdem in dem am 2?ten August d. I. abgehaltenen Licitatlvnö-Termin auf das dem 
' Advocat Rüger zu Kaltenbach, Amts Spangenberg, zugestandene und dessen Tochter Doro. 
' tÌea Rüaer angeblich cedirte daselbst belegene Guth, welches nahe rn 120 Acker Land, Wie 
sen und e-Niger Waldung bestehet, mit Vorbehalt des vom Advocat Rüger reservirten Aus. 
- rusiö 1000 Rtblr. ohne diesem aber 1450 Rthlr geboten, und diesem vorgangrg ztcr und lez- ^ 
ter Licitations-Termin aufDonnerstag den lyten December anhero angesezt worden; so wird 
solà., in der Absicht hiermit öffentlich bekannt gemacht, damit diejenigen, welche einMeh- . 
reres bieten wollen, in przfixo früh ivUhr auf hiesiger Amtsstube sich emfinden, bieten, und 
der Meistbietende nach Befinden des Zuschlages gewärtige. Melsungen den -8tcn Nvvem. 
» 0 J Heuser. Von Commissronswegen. 
Auf Ansuchen des Gastwirths Hellmuth soll das ihm und seinen Kindern erster Ehe zuge- ; 
Twiste allhier in der Unterneustadt am ehemaligen Werzischen Hause und Bierbrauer Döll, ì 
n-leaene Wohnbausaufs höchste Gebot verkauft werden, und ist dazu Licttations-Termin auf ; 
Donnerstag denkten Januar k.J. angesetzt worden. Kanfliebhaber können sich im angesetz 
ten Termin ans hiesigem Stadtgericht zu früher gewöhnlicher Genchtszett angeben, bieten, 
«nd der Mehrstbietcnde das Weitere erwarten. Cassel am Zten Decernber 1805. 
Vermöge Commission des Stadt-Magifteats. H.E. Roch, Stadt-Secretarius. 
2nm öffentlichen frenwillrgen Verkauf der der Anna Elisabeth Schildin des Kupfer-. 
^ /àidt Ränzel Ehefrau zugehörigen allhier hinter dem J'àbnrnnen an dem Glashändler 1 
Scrid) und Witwe Gruneberg gelegenen Behausung ist Llcrtativns - Termin ans Donner- 
den 6ten Februar k.'J! anberarmit worden. Kauflustige können sich arsdann vor dem 
üi-ssnen Stadtgericht zu früher gewöhnlicher Gerichtszett angeben, bieten, und der Mehrst, 
b -tende dem Befinden nach den Zuschlag erwarten. Cassel am Zten December 1805. 
® te ' Vermöge Commission des Stadt-Magistrats. H. E. Roch, Stadt-Secretar. 
sollen auf Ansuchen der Witwe des Fuhrmanns Johannes Bolte, als Vormünderin ih. 
vereinter das ihr und ihren Kindern zugehörige allhier in der Strutbach an Jacob Gosmann 
< Rothenditmold gelegene U Ack. haltende Erbland, wovon monatlich n Hlr. Contribu. 
♦Jnn entrichtet werden, auf das höchste Gebot verkauft werden, und ist dazu anderwerter Llci. 
V^ions-Termin auf Donnerstag den yten Januark. I. schlerskünftig präfigirt worden, wo. 
àen mit dem darauf gethanen Gebot der 120 Rthlr. der Anfang beim Ausbieten gemacht 
werden soll. Kauflustige können sich alsdann w dem hiesigen Stadtgericht zu früher gewöhn.
        

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