Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

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Dom ,8t«n November 1805. 
- wo ick jeden mit Kleiderarbeit und Schab-rack-n zu mach«,, billig«» 
l r, t ' SÄ off-riÑ. Laspar Hofmann, S-d«°id-rm-.st°r. 
wlld» Mann in mían R-s,d-nz, wünscht »-den der Erziehung seiner eigenen Kinder 
rz) Ei» solider Mann m m-ng» a l ,, ^ g . „ g^jg- Bedingungen ,n Kost und 
»°?.^'.?l jb-rn-dmen ^ Außer einer feinen sittlichen Bildung und liebreichen Behandlung 
ft*5 in der französischen, lateinischen und griechischen Sp-a- 
td^in d-r GeschM-nnd Erdbeschreibung, in der Orthographie und im Rechn-n ertheilt wer- 
} ' nh denen vernünftiger jugendlicher Unterricht-»» Herzen liegt UN» 
descm^Xaiine'ihr^gürñ-s Zutrauen"schenken wollen, können in der Hof- und Waisenhaus- 
an wen sie sich der näheren Bedingungen wegen zu wenden haben. 
Bml)druckerey erfahr , i November im Hinterhause des Lycei, an den 
'EsiNnden »ka^ stw°rd"m ^Ä-r können sich aLann des Nachum.tags 4 Uhr 
Bst einfinden, und der Mehrstbietende nach eingeholter Genehmigung des Zuschlag «e- 
wLrttg fe 9 n • ^ c ¡J.0^u^d^folg^nde Tage d. I. soll in deö verstorbenen Schntzjuden 
^ 5 ln amé (I um fc c \l Bcha^sung verschiedene Sachen von dessen Berlassenschast, als Waare, 
OnnibciS * , > neues Leinen, viel Hansqcrathe an Schranken, Tischen, Stüh- 
Kl-idungsstuck-, altes und neuesL-m-n, g v den Meistbietende» 
if-Sgeg-n'bÜaÑ Bezahlimg^/m Lbthlrn? zu r R.hlrl t» Alb. g Hlr. verkauft werden, 
,z?Au^-tnst'-m des ^in"d"s°dah^verstorbenen Amtmann Lampmanns Debitsache bestellte» 
^Ä-die ori« jll per«lecreiliin vom 8ten O-tobero. c. die r.-e°Iu«°o der,-»,gen Ereditorrn, 
Ñ» ch den °ö liguiil-nila cr°ch,-anbeziehlt gewesenem Termin Nicht gemeldet haben, er- 
k?- den; w.L^audurch dmjenigen so daran ----»^.^aunt^mach. wá Span- 
genberg den 7t P 5 Fehler, zum Ziehen und Reiten., e:n starker neuer 
Sattel mit Zubehör, .st 
dev mir gegen baare Bezahlung aus der Hand zu verkaufen. . ~ r f , 
dev mx gegen 3 Dtto Sriedrrcb Schnitze, Bierbrauer m Carlshafen. 
L7mch7d°zL,l°n'w.ch. H-rsstlbb-n-üten^ert^ 
Ä Be» d-!n Eiw-n-n'dändl» Anton Junck mder Elisabether Straße sind frische Holländisch« 
^ücklinae und Schelfische angekommen, auch sind öfters Austern bey ihm zu baden. 
meine bisherige Wohnung vor der Schlacht verlassen, und wohne letzt in der 
sÄßstraß nahe am Brink, in dos Schneidermeisters Rolden Hau«, «ine Treppe hoch, 
welches ^ich schuldigermaßen hierdurch bekannt mache. Witwe X ro de, Hebamme. 
-r^Es bat iemand in der Nahe von Cassel ein dunkel Fuchs-Stutenpserd, welches fehlerfrey, 
ruiikntten ohne Abzeichen und 5 Jahr alt ist, zu verkaufen. , 
ñs ñnd'd^e w-gen ihres Nutzens schon bekannten Haarsohlen von verschiedener Große, be- 
«LfÜ? »nd b lligen Preisen. wie auch Stahltafeln zum Schärfen der Barb.ermesser, wo 
mon chcht nöthig hL s.lbig! schleifen zu lassen, bey Mir for.diinrend, l-jter- das Stück zu 
6 ^’¿nürftwrrt SlTevll auf der Lb-meustadt in der Wiihelmshöhcr Straße in Nr. 40. 
»1 De-Büraer Ludwig Umbach in Lichtenau will - gute Zugochsen. -men kleinen neuen Wogen 
mit sämüich-m Zubehör. -in Ack-rpflng und -,n- Egge ans der Hand verkaufen, weshalb 
«austiedhab-r- si» de» demselben melde« Ñnnm.^ ^ ~ 3J)
        

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