Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

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solche htit denen sofort wieder zurückerhaltenden Urschriften zu vergleichen Md einen ngátcá 
zenden Theil des Jngrossir-Buches werden zu lasten. Ein positives Präjudiz und eine prä 
klusive Frist wird nicht nöthig seyn beyzufügen, da es natürlich rst, daß je früher und je zu- 
verlaßlicher eine solche Vorlegung der Urkunden gefchlehet, desto sicherer auch ein jeder we 
gen feines Eigenthums und seiner dinglichen Rechte geftellet wird, da er nur von dem Tage 
seines Beytrags zu dieser Gemeinnützigkeit a», wegen einer seinem Rechte nachtheiligen 
Handlung die Gewähr fordern kann. Gericht Herlinghausen den iten Junil 1805. 
I. 5. Kurfürst!. Hess. Stadt-Gericht daselbst. I. A. Löber. 
4) Nachbenahmte, gegen die gnädigst erlassene Landesordnungen ausgetretene junge Mann 
schaft, als: 
a ) aus dem von Schweryellischen Gericht: Werner Hahn, Johannes Schenck, Hen 
rich Hanitsch, Leonhard Hanitsch, und Johannes Thiel, von Willingshausen; 
b) aus dem Mals burgischen Samtgericht: Ernst Herbold, Joh. George Gronemeyer, 
Johannes Krug, und Friedrich Antenbring, aus Oberelsungen; Franz Henrich Weymann, 
aus Breuna; Joh. Henrich Staubesand, aus Wettesingen; 
werden von Amtswegen dergestalt öffentlich citirt, daß sie sich binnen Jahresfrist, und resp; 
vor zurückgelegtem sdten Jahre ihres Alters, wiederum einstellen, oder gegenfallö zu gewär 
tigen haben sollen, daß mit ihrem Vermögen, der Mrordrmng vom i-ten April 1805. ge 
mas, verfahren «erde. 
Vorladungen der Gläubiger. 
I) Alle diejenigen, welche an dem hiesigen Bürger und Schuhmacher Jakob Weimar und des« 
sen Ehefrau gegründete Forderungen zu haben glauben, werden hiermit aufgefordert, rm Ter 
min Dienstag den löten Julii d. I. solche nebst den dazu nötigen Beweißmitteln bey hiesigem 
Stadt-
        

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