Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

schlàgs zu gewärtigen, und letztere ihre Ansprüche bey Strafe der nachherigen Enthörung gel 
tend zu machen. Felsberg den 2oten August 1805. Rrrrh. 2lmt das. UngcrvLtter. 
Ay) Ich bin gesonnen meine bey Rothendittmold, in der Caffelischen Termmey, belegene sj Ak- 
ker Land am Rothberge, an Johannes Rühl und Jacob Goßmann, wovon monatlich 2 Alb. 
p Hlr. Contribution entrichtet werden müssen, freywillig aus der Hand zu verkaufen. Dre- 
zenigen, so hierzu Lust haben, können sich in meiner Wohnung allhwr auf der Ahne melden. 
Castel den 2iten August 1805. Michael V7agelschmir, Polrzeydiener. 
Zo) Ein Garten auf der Höhenwinde zwischen dem Schneidermeister Eckart und der Witwe 
• Leidh'eußern gelegen, mit guten Obstbäumen versehen, ist zu verkaufen. 
Kl) Auf Instanz des von Malsburgischen Greben Johann JacobNcubaur zu Bründersen, soll 
' 'der, der Christian Brllerbecks Rel. zu Ippinghausen, zugehörige Erbgarten, von £ Ack. 
Z Rutt beym Hause, an Johannes Fischers Erben und Ludwig Hmneskmor, öffentlich und an - 
denMeistbketenden verkauft werden, und ist dazu Verkaufs-Termin aus den zoten September 
l. I. anberahmk worden. Kauflustige und alle diejenigen, welche Ansprüche an grdachrertt 
Grundstück zü haben glauben, können fich daher in prrào etnfinden, erstere um zu bieten, lez- 
tere Ätzet ihre Ansprüche .bey Strafe der Abweisung geltend zu machen. Wolshagen den röten 
"Julius 180^5. Rupjhess. Stadtgerichtdajetbft. to h) vhngefehr in 18 Ack. Land, soll aufder erste 
ren Instanz, wegen rückständig verbliebener Kaufgelder, Donnerstag den 7ten Novembr. d. 
I. anderweit meistbietend verkauft werden. Kauflustige und diejenigen, welche sonst rechtli 
che Ansprüche an diesem Gütchen zu haben vem,einen, können demnach besagten Tages zu 
gewöhnlicher Gerichtszeit vor hiesigem Amte erscheinen und zwar erstere bieten, letztere hin 
gegen ihre Ansprüche, bey Strafe nachhcriger Enthörung, vorbringen und weitere Versn- 
g
    

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.