Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

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Lasselisch« 
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m Kurfürstlich * Hessischem gnädigsten Privilegio, 
Montag den Septtmber. 
Verordnung. 
Von Gottes Gnaden Wir Wilhelm der Erste, deS heiligen Römischen Reichs Kar- 
fürst, Landgraf zu Hessen, Fürst zu Hersfeld, Hanau und Fritzlar, Graf zuCatzen- 
elnbogen, Dietz, Ziegenhain, Nidda und Schaumburg re. re. 
(Lügen hierdurch zn wissen: Da bisher die Gemeinden oft zu unnützen und schädlichen Pro^ 
O testen verleitet worden sind, fo finden Wir Ans gnädigst bewogen, zu^ verordnen, daß 
dieselben zu den von ihnen anzustellenden Klagen die Einwilligung Unsers Steuercoüegii tut» 
holen sollen. 
Wornach daher Alle, die es angeht, sich untrrthanigst zu achten haben. 
Urkundlich Unserer eigenhändigen Namensunterschrist und beyged ruckten Kurfürstliche» 
Siegels. So geschehen Cassel, den -Lten Junii 1805, 
Wilhelm Kurfürst. (L. S.) rt - & s * 
Edictalvorladungen. 
1) Demnach der Weistgerbergeselle Conrad Sandmeister von hier seit 27 Jahr abwesend, und 
die von dessen nünmehro verstorbenen Mutter Catharina Agnesa, des Abraham Sandmeisters 
Wltwe geb. Schaffertin instituirte Erben um Verabfolgung ihrer Erblasserin Vermögen gebe- 
Lttlur renz
        

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