Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

i ,48 37t«r Stück. 
>, Mensch von rz Jahren, welcher bereits 6 Jahre sowohl in Justttz- als Rentherey-Ge- 
^ Säften gearbeitet hat, mithin im Rechnen und Schreiben erfahren ist, auch dabey die 
Rnkwartung und etwas von Gartenarbeit verstehet, wünscht, da er gegenwärtig Herrnlos 
iii balb ; «ft wieder als Schreiber, wobey er sich auch, wenn es begehrt wird, der Auswar- 
^.tna unterstehen will, angestellt zu werden. Ueber sem bisheriges sittliches Betragen kann 
er auf Verlangen auch die beßteu Zeugnisse produciren. ^ 
c^in Mädchen, welches schon bey vornehmen Herrschaften gedient hat, lm schneidern auch 
*' srtnftiacr Neharbeit sehr geschickt ist und wegen ihrer Treue gute Attestate vorzeigen kann; 
Kssa'eicken eine Person von gesetzten Jahren, welche schon mehrere Jahre gedient und At- 
tessate vorzeigen, stricken, nehen, gut waschen und bügeln, auch etwas sristrcn kann, so 
IX a„ch mit allen häuslichen Geschäften Bescheid weiß, beyde aus Michaeli, und sind in der 
obersten Druselqasse in des Kramer Kappes Behausung 3 Treppen hoch zu erfragen. 
Mensch, der die Aufwartung recht gut versteht und mrt r Pferden fahren kann, dabey 
«ttiVauöarbeit thun will, mit gutem Attestat versehen ist, und etwas schreiben und rechnen 
' kann, wünscht sogleich oder auf Michaeli bey eine gute Herrschaft m- oder außerhalb CasseL 
in Dienst zu kommen. . •- \ ' 
Kapitalien, welche auszulehnen: 
l) 1200 Rthlr. Pupillengelder, gegen Michaeli, auf ein in &;*
    

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