Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1805, [2])

«. „ Dassel,sch« , 
VvW'W Lvmmerzim-ZM^ 
m Kurfürstlich. HeUchem gnädigsten Privilegio. 
■ 37 - 
Stück. 
Montag den 9— September. 
( Vorladungen der Gläubiger. 
r) Tic und jede, welche an dem Nachlaß des in Pension gestandenen Zeugwürters Capttam 
Ä Schirmer etwa gegründete Forderungen zu haben vermeinen, werden hierdurch angewie 
sen, in dem aufDonnerstag den sgten October d. I. anberaumten Termin in der Recessirstube 
dieses Collegii zu gewöhnlicher Morgenszeit in Person oder durch Anwälde zu erscheinen, ihre 
Forderungen gehörig zu begründen und darauf rechtlicher Erkenntniß, im Ausbleibungsfalk 
aber zu gewärtigen, daß sie damit nicht weiter gehört, sondern pracludirt werden. Cassel den 
' 25ten August 1805. < Rurfürssl. Hess. R.rregs-CoUegrum ltes Depart. 
Me und jede, so an. dem Nachlaß des im Kurhesssschen Garnssons-Rcgimcnt von Schaller« 
gestandenen und ohnlangft zu Nauheim mit Tod abgegangenen Capitam Henrich Philipp Ru 
fer eine gegründete Forderung zu haben vermeinen, werden hiermit vorgeladen, um Mciwoch 
den Ltcn October d.J. Vormittags vor unterzeichnetem Kriegsgericht entweder in Person oder 
durch genugsam Bevollmächtigte zu erscheinen und ihre Forderungen behörig zu Irquidiren; 
widrigenfalls sie nach deftm damit werter nicht gehört, auch gegen dessen nachgelassenen 
Kinder kein Klagrecht haben sollen. Hanau den aoten August 1805. 
. Rurhcff. Kriegsgericht des Garnifons-Aeginrent Schallern. 
3) Der über den nachgelassenen minderjährigen Sohn von weil, dem von Hesbergischcn För 
ster Justin Rössel in Betzgerod^ bestellte Vormund, Verwalter Adolph zu Gilsa hat die Anzeige 
gethan, daß das Vermögen die Schulden zu bezahlen unhinlänglich seye. Die sämmtliche 
Ggggggg de-
        

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